Dormagen – Wahlausschuss beschließt Listen und Kandidaten einstimmig

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Der Wahlausschuss der Stadt Dormagen hat am Donnerstag, 30. Juli, die Wahlvorschläge für die Rats- und Bürgermeisterwahl am Sonntag, 13. September, ein­stim­mig beschlossen. 

Um das Amt des Bürgermeisters bewer­ben sich neben Amtsinhaber Erik Lierenfeld (SPD): René Schneider (CDU), Hans-​Joachim Woitzik (Zentrum), Tim Wallraff (Bündnis 90/​Die Grünen), Karlheinz Meyer (FDP), und Andreas Hauser (UWG/​Freie Wähler). „Alle Wahlvorschläge sind frist­ge­recht und ord­nungs­ge­mäß bis zum 27. Juli ein­ge­gan­gen“, sagt Wahlleiter Robert Krumbein. Mit dem Beschluss des Wahlausschusses sind die Kandidaten for­mal zur Wahl zugelassen.

Um die 44 Mandate im Stadtrat bewer­ben sich ins­ge­samt 209 Kandidatinnen und Kandidaten in den 22 Wahlbezirken oder auf den Parteilisten. Eine genaue Übersicht über alle zuge­las­se­nen Wahlvorschläge wird in der kom­men­den Woche im Amtsblatt veröffentlicht.

Ab dem 10. August öff­net im gro­ßen Trausaal des his­to­ri­schen Rathauses das Wahlbüro seine Tür. Hier kön­nen die Briefwahlunterlagen bean­tragt, aber auch gleich vor Ort gewählt wer­den. Das Wahlamt hat von Montag bis Mittwoch und am Freitag von 8.30 bis 12 Uhr sowie am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Hier gel­ten die­sel­ben Hygienevorschriften wie für den Rathausbesuch: Es ist eine Mund- und Nasenbedeckung zu tra­gen, die Hände sind am bereit­ste­hen­den Spender zu des­in­fi­zie­ren. Nach Möglichkeit sol­len eigene Kugelschreiber mit­ge­bracht wer­den. Wer Krankeheitssymptome hat, wird gebe­ten, von einem Besuch des Wahlbüros abzusehen.

Auch die Wahlen zum Integrationsrat der Stadt Dormagen fin­den am 13. September statt. Hier bewer­ben sich neben der Liste der Einheit mit dem der­zei­ti­gen Integrationsratsvorsitzenden Mehmet Güneysu die Liste des Deutsch-​Kurdischen Vereins in Dormagen e. V. sowie mit Murat Top und Hayriye Yazici auch zwei Einzelbewerber.

Geprüft wird der­zeit noch, ob am 13. September eine Präsentation der Wahlergebnisse durch­ge­führt wer­den kann. „Das hängt sicher auch vom Infektionsgeschehen ab“, so Krumbein. „Angesichts der aktu­ell wie­der stei­gen­den Corona-​Fallzahlen lässt sich dazu noch keine seriöse Aussage treffen.“

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