SPD Neuss setzt wäh­rend Corona auf „Stadtteilgespräche“

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Am 13. September sind in Neuss Kommunalwahlen. Wie kann man in Zeiten einer Pandemie als Partei hygie­nekon­form mit den Neusserinnen und Neussern ins Gespräch kommen? 

Diese Frage haben sich auch die Neusser Sozialdemokraten gestellt und das neue Dialogformat „Neusser Stadtteilgespräche“ ins Leben geru­fen. „Wir möch­ten den Neusserinnen und Neussern trotz Corona die Gelegenheit bie­ten, mit dem Bürgermeister und unse­ren Stadtratskandidaten vor Ort ins Gespräch zu kom­men und gemein­sam an Verbesserungsvorschlägen zu arbei­ten“, erklärt der Neusser SPD-​Vorsitzende Sascha Karbowiak.

Mit den Stadtteilgesprächen setzt die SPD Neuss ihre bis­he­rige Veranstaltungsreihe „SPD Neuss im Dialog“ fort, die in den ver­gan­ge­nen Monaten durch die Corona-​Krise unter­bro­chen wurde.

Kontaktaufnahme über die SPD-Geschäftsstelle 
Das Besondere an den Stadtteilgesprächen: Alle inter­es­sier­ten Neusserinnen und Neusser kön­nen tele­fo­nisch (02131 718730) oder per E‑Mail (info@spdneuss.de) Kontakt mit der SPD-​Geschäftsstelle auf­neh­men. Anschließend wird gemein­sam mit den zustän­di­gen Stadtratskandidaten ein pas­sen­der Termin im Stadtteil abge­stimmt. Das kann ein Stadtteil-​Spaziergang, ein Nachbarschaftstreffen oder auch ein voll­kom­men ande­res Format sein. „Denn die genauen Abläufe möch­ten wir gemein­sam mit den Neusserinnen und Neussern abstim­men“, sagt Sascha Karbowiak.

Anknüpfung an „SPD Neuss im Dialog“ 
Bis zur Corona-​Pandemie hatte die SPD bei über 30 Veranstaltungen in den Stadtteilen mit mehr als 1.700 Neusserinnen und Neussern an Verbesserungsvorschlägen vor Ort gear­bei­tet. „Den ein­ge­schla­ge­nen Weg möch­ten wir jetzt in der Corona-​Krise in klei­ne­ren Formaten fort­set­zen – und wei­ter­hin gemein­sam und auf Augenhöhe mit den Neusserinnen und Neussern an Verbesserungen arbei­ten“, erklärt Sascha Karbowiak. Alle öffent­li­chen Termine sind auf der Interseite der SPD Neuss (www​.spd​-neuss​.de) zu fin­den. „Und wir ver­su­chen natür­lich so viele ‚Stadtteil-​Gespräche‘ wie mög­lich umzu­set­zen“, ver­spricht Sascha Karbowiak abschließend. 

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