Familienminister Stamp: Am 17. August erfolgt – vor­be­halt­lich des Infektionsgeschehens – Rückkehr zum Regelbetrieb

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration teilt mit: Nordrhein-​Westfalen setzt sei­nen stu­fen­wei­sen, ver­ant­wor­tungs­vol­len Kurs in der Kindertagesbetreuung fort. 

Ab dem 17. August erfolgt die Rückkehr in den Regelbetrieb in der Kindertagesbetreuung unter den Bedingungen der Pandemie. Alle Kinder kön­nen dann – unter stän­di­ger Berücksichtigung des Infektionsgeschehens, der Bedürfnisse der Kinder, der Interessen der Beschäftigten und der Belange der Familien – ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege wie­der im ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Umfang besu­chen. Für den Kita-​Alltag bedeu­tet das vor allem, dass bewährte päd­ago­gi­sche Konzepte wie­der umge­setzt wer­den können.

Grundsätzlich ist klar: Je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens, Empfehlungen des RKI oder wei­te­ren wis­sen­schaft­li­chen und empi­ri­schen Erkenntnissen kann es aber auch immer zu erneu­ten Einschränkungen kom­men. Auch lan­des­weite Regelungen kön­nen der­zeit nicht aus­ge­schlos­sen werden.
 
Dieser wei­tere Öffnungsschritt ist im Vorfeld mit Trägern und Kommunen, Gewerkschaften, Kinderärztinnen und ‑ärz­ten bera­ten wor­den. Wissenschaftliche Ergebnisse wur­den dabei ebenso berück­sich­tigt wie die Erfahrungen aus dem ein­ge­schränk­ten Regelbetrieb. In enger Absprache mit den Trägern und Kommunen hat das Ministerium sich dar­auf ver­stän­digt, nicht unmit­tel­bar mit dem Ende der Sommerferien den Regelbetrieb auf­zu­neh­men, son­dern am 17. August zu starten.
 
Familienminister Joachim Stamp: „Die Landesregierung ist damit dem Wunsch der Träger und Kommunen nach­ge­kom­men, damit allen Einrichtungen, auch denen, die ihre Ferienschließzeiten in der zwei­ten Schulferienhälfte haben, genug Vorbereitungszeit für den Übergang in den Regelbetrieb ein­ge­räumt wird.“

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