Rommerskirchen – Geräuschkulissen redu­zie­ren – Ruheverordnung beachten

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Die warme Sommerzeit, ins­be­son­dere die Ferienzeit, ist Erholungszeit. Manch einer ver­bringt den Urlaub auf „Balkonien“.

Wenn man dann Siesta hält, wird es – ver­ständ­li­cher­weise – sehr schnell als stö­rend emp­fun­den, wenn ein Nachbar in der Mittagszeit z.B. den Rasenmäher anwirft. Aber auch in den Abendstunden und an den Wochenenden kann man nicht gren­zen­los Geräuschkulissen verursachen.

Um mög­li­chen Konflikten aus dem Weg zu gehen weist die Gemeinde Rommerskirchen auf die dies­be­züg­li­chen Regelungen in der „Ordnungsbehördlichen Verordnung der Gemeinde Rommerskirchen“ sowie auf das Sonn- und Feiertagsgesetz des Landes Nordrhein-​Westfalen hin:

Demnach dür­fen Tätigkeiten, die mit beson­de­rer Lärmentwicklung ver­bun­den sind und die die all­ge­meine Ruhe stö­ren kön­nen, nur an Werktagen, mon­tags bis frei­tags in der Zeit von 8.00 bis 13.00 Uhr und 15.00 – 20.00 Uhr und sams­tags in der Zeit von 8.00 bis 13.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr ver­rich­tet werden.

Als sol­che Tätigkeiten gel­ten ins­be­son­dere der Gebrauch von Rasenmähern, das Ausklopfen von Teppichen, Matratzen, Läufern u.ä. Gegenständen, das Holzhacken, Hämmern, Sägen, Bohren, Schleifen, Fräsen, Schreddern. An Sonn- und Feiertagen sind alle öffent­lich bemerk­ba­ren Arbeiten untersagt.

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