Dormagen: Aggressiver frei­lau­fen­der Hund von Polizei erschossen

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Nievenheim (ots) Am Mittwochmorgen (15.07.), um kurz vor 7 Uhr, konn­ten zu Hilfe geru­fene Polizisten die Attacken eines frei­lau­fen­den Hundes in letz­ter Konsequenz nur durch den Einsatz ihrer Dienstwaffe beenden. 

Der mit­tel­große Rüde hatte sich auf der Fahrbahn im Bereich „Am Schwimmbad”, in den Hund eines 21-​jährigen Dormageners ver­bis­sen. Er hatte selbst dann nicht von ihm abge­las­sen, als sich der ver­letzte Hund bereits nicht mehr bewegte.

Der zu die­sem Zeitpunkt her­ren­lose Rüde war der­art aggres­siv, dass Zeugen den Notruf der Polizei wähl­ten. Den hin­zu­ge­ru­fe­nen Beamten gelang es zunächst nicht, sich dem Tier zu nähern und es zu beru­hi­gen. Um die Attacke zu been­den, setz­ten die Beamten zunächst Pfefferspray ein, das keine maß­geb­li­che Wirkung bei dem Hund zeigte.

Um die offen­sicht­li­che akute Gefahr, die von dem Rüden aus­ging zu been­den, musste er letzt­lich mit einem geziel­ten Schuss getö­tet wer­den. Die Besitzerin konnte im Anschluss über das Auslesen des Chips ermit­telt und benach­rich­tigt wer­den. Für den Hund des jun­gen Dormageners kam jede Hilfe zu spät.

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