Meerbusch – Jugendliche im Skaterpark: Rampen neu ausgerichtet

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Strümp – „Man hat jetzt viel mehr Möglichkeiten als vor­her und es macht rich­tig viel Spaß im Park zu fah­ren“, freut sich Leon. 

Er ist einer von acht Jugendlichen, die den Skatepark in Strümp in Eigenregie wie­der auf Vordermann gebracht haben, getreu dem Motto: „Nicht nur meckern, son­dern Handeln“. Die Idee, den Park umzu­ge­stal­ten, kam von Arne Klar von der mobi­len Jugendarbeit der Stadt Meerbusch.

Ich bin regel­mä­ßig im Austausch mit den Skatern in Strümp, fahre selbst seit 20 Jahren Skateboard. Ich habe die Jungs dann mal gefragt, ob wir die Rampen nicht ein­fach mal umstel­len wol­len“, so Klar. Eine Idee, die bei den Jugendlichen direkt ankam, denn so, wie die ein­zel­nen Elemente des Skateparks ange­ord­net waren, stan­den sie schon seit meh­re­ren Jahren.

Um die sie­ben Elemente, die jeweils rund 100 Kilogramm wie­gen, über­haupt bewe­gen zu kön­nen, haben sich Arne Klar und die acht Jungs einen Hubwagen vom städ­ti­schen Bauhof geborgt und zur Skateanalage am Fouesnantplatz in Strümp gezogen. 

Drei Stunden lang wurde dann gemein­sam ver­rückt, gescho­ben und neu aus­ge­rich­tet. Zwar reg­nete es in Strömen, trotz­dem hat­ten alle Helfer viel Spaß und waren am Ende sehr zufrie­den mit dem Ergebnis. „Die Anlage ist rich­tig toll gewor­den. Am meis­ten Spaß gemacht hat mir die Arbeit mit dem Hubwagen und dass wir damit die ein­zel­nen Rampen umstel­len konn­ten. Jetzt freue ich mich dar­auf, mit mei­nem Skateboard den Park aus­zu­pro­bie­ren“, erzählt Gabriel. 

Man merkt doch, wie viele den Park nut­zen. Gegen Abend sind neben den Helfern sogar noch ein paar Skater dazu­ge­kom­men, um sich ein Bild von der neu gestal­te­ten Anlage zu machen“, ergänzt Arne Klar. 

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