Dormagen – A 57 in Richtung Krefeld – Schwerer Verkehrsunfall – Sperrung

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf (ots) Mittwoch, 8. Juli 2020, 6.45 Uhr bis 7.30 Uhr – Bei einem Verkehrsunfall heute Morgen auf der A 57 bei Dormagen in Richtung Krefeld wurde ein 30-​jähriger Pkw-​Fahrer so schwer ver­letzt, dass er mit lebens­ge­fähr­li­chen Verletzungen in eine Kölner Klinik gebracht wer­den musste. 

Während der Unfallaufnahme und der Bergung staute sich der Verkehr auf bis zu 8.000 Metern in den Kölner Bereich zurück. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dau­ern an.

Nach den bis­he­ri­gen Ermittlungen und nach den Zeugenaussagen war der 30-​Jährige aus Köln zur Unfallzeit mit sei­nem Citroen teil­weise mit vari­ie­ren­der Geschwindigkeit und über bei­den Fahrstreifen der BAB 57 in Fahrtrichtung Krefeld unter­wegs. Etwa 200 Meter vor der Anschlussstelle Dormagen fuhr er nahezu unge­bremst auf dem rech­ten Fahrstreifen gegen das Heck eines Sattelzugs (Tank-​Auflieger) eines 40-​jährigen Aacheners.

Der Pkw-​Fahrer wurde durch den Verkehrsunfall lebens­ge­fähr­lich ver­letzt und von Rettungskräften der Feuerwehr Neuss in eine Kölner Klinik gebracht. Der auf­lau­fende Fahrzeugverkehr der BAB 57 in Fahrtrichtung Krefeld wurde ab der AS Köln-​Worringen durch Kräfte der Autobahnpolizei Köln abgeleitet.

Das höchste Stauausmaß betrug ca. 8000 Meter. Warum der Mann über die gesamte Fahrbahnbreite und mit wech­seln­der Geschwindigkeit unter­wegs war, ist Gegenstand der Ermittlungen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.

Wegen Fahrzeugen mit tech­ni­schen Probleme kam es zu zusätz­li­chen Behinderungen, so konnte die Fahrbahn erst um 7.30 Uhr wie­der frei­ge­ge­ben wer­den. Die Schadenshöhe beträgt circa 20.000 Euro.

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