Kaarst – Mindestzahl von 40 Prozent nicht erreicht: Vorst und Driesch bekommt den­noch Glasfaser

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Gute Nachrichten für alle Vorster und Driescher: Der Glasfaserausbau kommt. Zwar wurde die vor­her fest­ge­legte Mindestzahl von 40 Prozent der rund 2500 ange­schrie­be­nen Haushalte knapp nicht erreicht, den­noch will die Deutsche Glasfaser den Ausbau realisieren.

Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus bedankt sich gezielt bei der Bürgerinitiative für den Glasfaserausbau in Vorst und Driesch: „Hier wurde ehren­amt­lich sehr viel Aufklärungsarbeit geleis­tet. Bürgerinitiative und Stadtverwaltung haben deut­lich gemacht, dass wir die­sen Ausbau unbe­dingt wol­len. Diese Botschaft ist sicher­lich bei der Deutschen Glasfaser angekommen.“

Zunächst will das Unternehmen an den kom­men­den bei­den Wochenenden den Vertrieb vor Ort wei­ter­lau­fen las­sen. „In die­ser Phase besteht für Interessierte wei­ter­hin die Möglichkeit, einen Vertrag mit der Deutschen Glasfaser abzu­schlie­ßen und die ein­ma­li­gen Anschlusskosten zu sparen.

Unabhängig davon bleibt aber die Entscheidung, dass der Ausbau vor­aus­sicht­lich noch in die­sem Jahr begin­nen soll“, sagt Breitband-​Koordinatorin Britta Bischet: „Uns ist bewusst, dass bei­spiels­weise in Büttgen oder im länd­li­chen Raum wei­te­rer Bedarf für einen Breitbandausbau besteht. Daran wer­den wir wei­ter­ar­bei­ten und blei­ben dies­be­züg­lich im engen Kontakt mit den Netzbetreibern.“

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