Klartext​.NRW – Entwarnung: Kampfmittel-​Verdacht in Heerdt hat sich nicht bestä­tigt – Rheinalletunnel bleibt gesperrt

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Düsseldorf-​Heerdt – Im Rahmen der Untersuchung der Verdachtsflächen auf der Brüsseler Straße und dem Simon-​Gatzweiler-​Platz wur­den keine Kampfmittel entdeckt. 

Somit konn­ten auch die Vorbereitungen für eine mög­li­che Entschärfung und Evakuierung am Wochenende been­det wer­den. Am Mittwochabend, 17. Juni, wurde die Brüsseler Straße in Richtung Rheinalleetunnel für die Vorbereitung der Baustelle zur Untersuchung von zwei Verdachtspunkten im Bereich der Brüsseler Straße und dem Simon-​Gatzweiler-​Platz, gesperrt.

Bereits am gest­ri­gen Freitag, 19. Juni, konnte der Krisenstab der Landeshauptstadt Düsseldorf nach erfolg­rei­cher Öffnung der Baugrube Entwarnung geben und die wei­te­ren Vorbereitungen auf einen Entschärfungstermin am kom­men­den Sonntag, 21. Juni, ein­ge­stellt wer­den. An den unter­such­ten Verdachtspunkten ent­deck­ten die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung eisen­hal­ti­gen Schutt, aber keine explo­si­ons­fä­hige Fliegerbombe.

Trotz Beendigung der Kampfmittelsuche an die­sen Stellen in Heerdt blei­ben die Zufahrt von der Brüsseler Straße zum Rheinalleetunnel und auch der Tunnel selbst bis vor­aus­sicht­lich Montag, 6. Juli, in Fahrtrichtung Rheinkniebrücke wei­ter­hin gesperrt, da bis dahin die Fahrbahn wie­der­her­ge­stellt wird. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert.

Die Zufahrt von der Brüsseler Straße in Fahrtrichtung Theodor-​Heuss-​Brücke bleibt für den Verkehr offen, jedoch muss die Fahrstreifenbreite redu­ziert werden.

Während der Sperrung des Rheinalleetunnels wird der Verkehr groß­räu­mig ab dem Autobahnkreuz Kaarst über die Bundesautobahn 57 bis zum Autobahnkreuz Meerbusch umge­lei­tet. Von dort führt die Umleitung über die Bundesautobahn 44 zur Anschlussstelle Düsseldorf-​Stockum, über die Danziger Straße, den Kennedydamm und den Rheinufertunnel zur Rheinkniebrücke

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