Grevenbroich: Verletzte Motorradfahrerin bei Unfall auf A46 – Hubschrauber im Einsatz

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich (ots) (FW Grevenbroich) Bei einem Auffahrunfall auf der A46 in Höhe der Ausfahrt Kapellen, Fahrtrichtung Neuss, wurde am Mittwochmorgen gegen 9:30 eine Motorradfahrerin schwer verletzt. 

Der Unfall löste einen gut zwei­stün­di­gen Einsatz der Grevenbroicher Feuerwehr auf der Autobahn aus. Aus bis­lang unge­klär­ter Ursache war die Motorradfahrerin bei sto­cken­dem Verkehr auf einen vor ihr fah­ren­den PKW auf­ge­fah­ren. Beim Sturz auf die Fahrbahn geriet das Motorrad in Brand.

Bis zur Ankunft von Feuerwehr und Rettungsdienst wurde die Verletzte von Ersthelfern ver­sorgt. Die kurz nach dem Alarm an der Unfallstelle ein­tref­fen­den Rettungskräfte der Feuerwehr Grevenbroich über­nah­men die Brandbekämpfung am Wrack des Motorrades sowie die Betreuung der augen­schein­lich geschock­ten PKW-Fahrerin.

Die ver­letzte Motorradfahrerin wurde unter­des­sen von Notarzt und Rettungsdienst medi­zi­nisch ver­sorgt und anschlie­ßend mit dem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflo­gen. Die Fahrerin des PKW wurde anschlie­ßend mit dem Rettungswagen zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht.

Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die Fahrspur nach Neuss knapp 90 Minuten lang voll gesperrt. Die Feuerwehr stellte wäh­rend­des­sen den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher. Gegen 11 Uhr wurde eine Fahrbahn wie­der frei­ge­ge­ben. Der Einsatz der Feuerwehr war um 11:20 been­det. Die Unfallermittlungen der Polizei dau­er­ten zu die­sem Zeitpunkt noch an.

Im Einsatz waren Kräfte der ehren­amt­li­chen Löscheinheiten Hemmerden und Kapellen sowie das Team der haupt­amt­li­chen Wache aus Grevenbroich.

Auf der Anfahrt hat­ten die Verkehrsteilnehmer eine nahezu vor­bild­li­che Rettungsgasse gebil­det, sodass die Anfahrt für alle Rettungskräfte in ver­zö­ge­rungs­frei mög­lich war.

Zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Aussage machen.

(206 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)