Rommerskirchen – Digitalisierung der Schulen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Mehr denn je hat die Coronakrise gezeigt, wie wich­tig die digi­tale Ausstattung der Schulen ist. Digitaler Unterricht schei­tert – so die ein­schlä­gi­gen Berichte in den Medien – ganz häu­fig an der nur unzu­rei­chen­den Ausstattung der Schulen. 

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Eines der wich­tigs­ten Projekte am Anfang mei­ner Amtszeit war der Glasfaserausbau in unse­rer Gemeinde. Gemeinsam mit der Deutschen Glasfaser wurde die Gemeinde nahezu voll­stän­dig mit die­ser zukunfts­fes­ten Technik aus­ge­stat­tet.” Neben den zahl­rei­chen pri­va­ten Haushalt wur­den auch alle Objekte, die sich im Eigentum der Gemeinde befin­den, an die Glasfasertechnik ange­schlos­sen – so auch bereits 2017 die Schulen.

Damit war Rommerskirchen auch hier kreis­weit Vorreiter: Während erst jetzt nach und nach viele Gymnasien und Gesamtschulen in der Region einen Glasfaseranschluss bekom­men und es bei den Grundschulen noch dau­ern kann, ist in Rommerskirchen schon seit meh­re­ren Jahren das schnelle Internet selbst­ver­ständ­lich in allen Grundschulen. „Wir sind Vorreiter bei Digitalisierung und Partizipation“ freut sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Natürlich hoffe ich, dass es nach den Ferien wie­der einen regu­lä­ren Unterricht an den Schulen geben wird. Es wäre aber leicht­fer­tig, nicht auch andere Szenarien zu beden­ken.”, so Mertens weiter.

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