Dormagen – Coronavirus: Neue Fassung der Corona-​Schutzverordnung mit wei­te­ren Erleichterungen gilt ab Montag

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Dormagen – Ab Montag, 15. Juni, tre­ten in Nordrhein-​Westfalen wei­tere Anpassungen der Corona-​Schutzmaßnahmen in Kraft. 

Die Änderungen betref­fen neben Erleichterungen für die flä­chen­mä­ßige Zutrittsbegrenzung im Handel unter ande­rem Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 100 Zuschauern, die unter Auflagen ins­be­son­dere zur Rückverfolgung der Teilnehmer wie­der mög­lich sind.

Auch pri­vate Feste aus beson­de­ren Anlässen wie bei­spiels­weise Jubiläen, Hochzeits‑, Tauf‑, Geburtstags- oder Abschlussfeiern kön­nen mit maxi­mal 50 Teilnehmern unter Auflagen zur Rückverfolgung und Hygiene- und Schutzvorkehrungen wie­der statt­fin­den. Zudem kön­nen Bars sowie Wellnesseinrichtungen und Erlebnisbäder ihren Betrieb unter Auflagen wiederaufnehmen.

In Kraft blei­ben aller­dings die grund­sätz­li­chen Regelungen zur Kontaktbeschränkung im öffent­li­chen Raum und die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-​Nasen-​Bedeckung in bestimm­ten Bereichen mit Publikums- und Kundenverkehr“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. Auch Großveranstaltungen blei­ben bis min­des­tens zum 31. August 2020 untersagt.

Erleichterungen gel­ten indes für den Kontaktsport. Die Ausübung von nicht-​kontaktfreien Sportarten ist ab Montag auch in geschlos­se­nen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, im Freien für Gruppen bis zu 30 Personen wie­der zuläs­sig. Sportwettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport kön­nen unter Auflagen auch in Hallen wie­der stattfinden.

Die wei­ter­hin posi­tive Entwicklung des Infektionsgeschehens in NRW macht diese wei­te­ren Lockerungen mög­lich“, erklärt Verwaltungschef Lierenfeld. Die Zahl der Neuinfektionen ist seit den ers­ten Öffnungen am 20. April um mehr als 75 Prozent zurück­ge­gan­gen. „Diesen Trend zu ver­ste­ti­gen, ist unsere gemein­same Aufgabe“, sagt Lierenfeld. „Wir müs­sen wei­ter ver­ant­wor­tungs­voll und umsich­tig han­deln, um uns selbst und andere nicht zu gefähr­den. Mein Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an die Regeln zum Infektionsschutz halten.“

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