Korschenbroich – Björn Feldberg ist der neue Coach beim SV Glehn

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Björn Feldberg heißt der neue Coach des SV Glehn, der in der kom­men­den Saison in die Kreisliga A zurück­kehrt. Der 37 Jahre alte Niederkrüchtener war zuvor im Jugendbereich des Niederrheinligisten SC Kapellen enga­giert und agierte anschlie­ßend unter ande­rem als sport­li­cher Leiter beim 1. FC Mönchengladbach.

Als akti­ver Spieler ver­brachte Feldberg seine Jugendzeit in den Nachwuchszentren von Borussia Mönchengladbach und Schalke 04 und spielte bei Viktoria Köln in der dama­li­gen viert­klas­si­gen Oberliga Nordrhein.

Feldberg beerbt auf dem Posten des Glehner Flaggschiffs Ralf Koschut, der nach zwei Jahren auf der Trainerbank an Pfingsten freund­schaft­lich ver­ab­schie­det wor­den war. B‑Lizenz-​Inhaber Feldberg über­nimmt ein Team, das sich im Vergleich zur ver­gan­ge­nen Saison nur unwe­sent­lich ver­än­dert und als Abgang nur den beruf­lich pau­sie­ren­den Thomas Kallen zu ver­zeich­nen hat. Dagegen rücken in Marius Meffert, Benjamin Coskun, Mirco Tenten und Torwart Jan Saul vier Youngster aus der in der Bezirksliga spie­len­den A‑Jugend in den Kader auf.

Der junge Altersschnitt der Mannschaft war ein wesent­li­ches Kriterium, warum ich mich für Glehn ent­schie­den habe“, sagt der zwei­fa­che Familienvater. „Die Jungs kom­men bereits sehr gut aus­ge­bil­det aus einer stark auf­ge­stell­ten Glehner Jugendabteilung und kön­nen sich im Seniorenbereich neben gestan­de­nen Spielern wie Marvin Demasi oder Rainer Hoffmann noch erheb­lich wei­ter­ent­wi­ckeln. Dazu möchte ich gerne bei­tra­gen“, sagt Feldberg, der in der kom­men­den Saison auf Norbert Jurczyk als Co-​Trainer und Thomas Flock als Betreuer zurück­grei­fen kann.

Der Coach der 2. Mannschaft wird – die ver­bind­li­che Umsetzung durch den Verband vor­aus­ge­setzt – in der kom­men­den Spielzeit eben­falls auf­stei­gen und den SV Glehn II damit in der Kreisliga B betreu­ten. Diese wird erfor­der­li­chen­falls 2020/​21 um eine dritte Staffel erwei­tert und durch eine erhöhte Zahl von Absteigern dann in der über­nächs­ten Saison wie­der auf Normalmaß zurück­ge­führt. „Das wird sicher­lich kein leich­tes Unterfangen, im kom­men­den Jahr die Klasse zu hal­ten. Dennoch traue ich André und den Jungs zu, dass sie sich in der höhe­ren Spielklasse behaup­ten kön­nen. Die Chemie im Team stimmt auf jeden Fall und viel­leicht schaf­fen wir es auch, dass der eine oder andere ehe­ma­lige Glehner für die kom­mende Saison den Weg zurück nach Glehn findet.

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