Rommerskirchen – Straßenlaternen wer­den zu LED-​Lampen umgerüstet

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – „Die Gemeinde legt sehr viel Wert auf die ener­gie­ef­fi­zi­ente Nutzung der Straßenlaternen“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens, „dabei nut­zen wir immer den neus­ten Stand der Technik.“ 

Gerade zu Beginn des Jahrtausends wur­den Quecksilberdampflampen (HQL) zum Großteil gegen Natriumdampflampen (NAV) aus­ge­tauscht, was zum dama­li­gen Zeitpunkt dem aktu­el­len Stand der Technik ent­sprach“, erklärt Tiefbauamtsleiter Rudolf Reimert das Prozedere, „Vorteile der Natriumdampflampen sind unter ande­rem die wesent­lich höhere Lichtausbeute und eine län­gere Lebensdauer.“

In den letz­ten Jahren hat sich nun­mehr die LED Technik auch in der Straßenbeleuchtung durch­ge­setzt, was auch auf die mitt­ler­weile mode­ra­ten Anschaffungspreise zurück­zu­füh­ren ist. So wer­den die Neubaugebiete bereits seit fast zehn Jahren mit LED-​Lampen aus­ge­stat­tet und auch der Altbestand der Straßenlaternen im Gemeindegebiet soll im Rahmen der finan­zi­el­len Möglichkeiten auf LED umge­rüs­tet wer­den. Bereits jetzt sind 30 Prozent der ins­ge­samt 2.400 Leuchten LED”s.

Weitere 45 Prozent sind Natriumdampflampen. In Oekoven an der Römerstraße und in Widdeshoven an der K 27 wer­den in die­sem Jahr noch bis zu 30 Leuchten auf LED umge­rüs­tet. Durch die Umrüstung wer­den wei­tere Energieeinsparungen erreicht. „Mit die­sen Maßnahmen leis­ten wir einen wich­ti­gen Beitrag zum Klimaschutz“, betont Bürgermeister Dr. Martin Mertens und ver­weist auch auf das neue Angebot der Gemeindeverwaltung in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW.

Private Bürgerinnen und Bürger kön­nen sich unter wirtschaftsfoerderung@rommerskirchen.de für einen kos­ten­freien tele­fo­ni­schen Termin mit einem Energieberater der Verbraucherzentrale anmel­den“, erklärt Mertens das Prozedere.

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