Grevenbroich – Aufnahme in das Strukturstärkungsgesetz: Ausbau des S‑Bahn Netzes

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Um dem S‑Bahn-​Netz Rheinisches Revier wei­te­ren Schwung zu ver­lei­hen, haben sich die Landeshauptstadt Düsseldorf, der Rhein-​Kreis Neuss, der Rhein-​Erft-​Kreis, der Kreis Düren, die Städteregion Aachen, die Städte Neuss, Grevenbroich, Bedburg, Linnich, Elsdorf, Jülich, Würselen und Alsdorf und die Gemeinden Niederzier und Titz an Ministerpräsident Armin Laschet gewandt und um Unterstützung durch die Landesregierung gebeten.

Vor dem Hintergrund der kurz vor dem Abschluss ste­hen­den Beratungen über das Strukturstärkungsgesetz bit­ten die Unterzeichner den Ministerpräsidenten, sich nach­drück­lich für eine Aufnahme die­ses wich­ti­gen Mobilitätsinfrastruktur-​Projektes einzusetzen.

Das Schreiben zeigt, dass die Region hin­ter dem Projekt steht. Grevenbroich würde als Treffpunkt meh­re­rer Linien zum Knoten im Revier. Auch des­halb ist es mir ein beson­de­res Anliegen, für die Umsetzung zu kämp­fen und alle erfor­der­li­chen Kräfte zu mobi­li­sie­ren“, so Grevenbroichs Bürgermeister Klaus Krützen.

Der Ausbau des Netzes im Schienenverkehr ist eine der wich­tigs­ten Projekte zur nach­hal­ti­gen Stärkung unse­rer Region. Wir stär­ken damit die Attraktivität unse­res Kreises für Menschen und Unternehmen und leis­ten gleich­zei­tig einen Beitrag zum Klimaschutz“, stellt Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke die Vorteile heraus.

Das S‑Bahn-​Netz Rheinisches Revier umfasst die innere Erschließung der Region und die äußere Anbindung an die umlie­gen­den Großstädte durch meh­rere S‑Bahn-​Linien. Dieses moderne, leis­tungs­fä­hige und kom­for­ta­ble Mobilitätsangebot erhöht die Attraktivität der Region und bil­det einen wich­ti­gen Faktor, um sie für die Ansiedlung neuer Unternehmen, wis­sen­schaft­li­chen Einrichtungen und als Wohnort für Beschäftigte weiterzuentwickeln.

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