Stadtradeln in Meerbusch: Jetzt regis­trie­ren und mitradeln

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Rauf aufs Rad und tüch­tig Strecke machen- das ist auch in die­sem Jahr beim „Stadtradeln“ mög­lich. Denn trotz der Corona-​Pandemie steigt die nun­mehr achte Auflage des Fahrradwettbewerbs in Meerbusch. 

Vom 5. bis 25. Juni kann wie­der für ein gutes Klima gera­delt werden- wenn auch anders als gewohnt. Denn die beliebte Radnacht als Auftakt zum Stadtradeln sowie orga­ni­sierte Gruppenfahrten fal­len in die­sem Jahr aus. Stattdessen kön­nen alleine, zu zweit, im Familienverbund oder mit Personen aus einem wei­te­ren Haushalt flei­ßig Kilometer gesam­melt werden. 

Mitmachen kön­nen alle Meerbuscherinnen und Meerbuscher oder die­je­ni­gen, die in Meerbusch arbei­ten, einem Verein ange­hö­ren oder eine Schule besu­chen, sowie die Mitglieder des Meerbuscher Stadtrats. „Man kann sich bereits jetzt auf der Internetseite www​.stadt​ra​deln​.de/​m​e​e​r​b​u​sch regis­trie­ren und ein Stadtradel-​Team grün­den oder einem bestehen­den Team beitreten.

Im Aktionszeitraum soll­ten so viele Strecken wie mög­lich mit dem Fahrrad zurück­ge­legt wer­den. Ob pri­vat oder beruf­lich spielt dabei keine Rolle“, so Denise Pottbäcker, Klimaschutzmanagerin der Stadt Meerbusch. Sie hofft, trotz der beson­de­ren Lage in die­sem Jahr, auf mög­lichst viele Teilnehmer, die durch das Umsteigen aufs Fahrrad ein Zeichen für mehr Klimaschutz und die Förderung des Radverkehrs setzen. 

Außerdem gibt es wie­der tolle Preise zu gewin­nen. Ziel soll aber natür­lich sein, dass auch nach der Stadtradel-​Aktion mög­lichst viele Strecken per Rad zurück­ge­legt wer­den“, ergänzt Pottbäcker. 

Die Stadtradeln-​Kampagne des Klima-​Bündnis fin­det zum ach­ten Mal in Meerbusch statt. Im ver­gan­ge­nen Jahr konn­ten die Organisatoren der Stadt Meerbusch 670 Teilnehmer zäh­len, die rund 131.000 Kilometern zurück­ge­legt haben- ein neuer Rekord. 19 Tonnen CO2 wur­den in dem drei­wö­chi­gen Aktionszeitraum eingespart. 

Ein Viertel der Kohlendioxid-​Emissionen des gesam­ten Verkehrs in Deutschland ver­ur­sacht der Innerortsverkehr. Wenn rund 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefah­ren wer­den, lie­ßen sich allein dadurch rund 7,5 Millionen Tonnen CO2 ver­mei­den“, erklärt Pottbäcker. Ihr Appell lau­tet daher: Ab aufs Fahrrad und mit­ma­chen beim „Stadtradeln 2020“.

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