Dormagen – Coronavirus: Verordnungsnovelle bringt wei­tere Lockerungen für das öffent­li­che Leben

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die ges­tern in Kraft getre­tene Novelle der Coronaschutzverordnung bringt wei­tere Lockerungen für das öffent­li­che Leben. 

So sind Picknicks wie­der erlaubt, das Grillen aber bleibt wei­ter­hin unter­sagt. Krankenbesuche sind unter stren­gen Vorkehrungen wie­der mög­lich. Zudem öff­nen Tattoo- und Piercingstudios wieder.

Mir ist wich­tig, die Dinge zu beto­nen, die sich nicht ändern: Es gel­ten wei­ter­hin Kontaktbeschränkungen, im öffent­li­chen Raum ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu wah­ren und dort, wo dies nicht mög­lich ist, eine Mund-​Nasen-​Bedeckung zu tra­gen“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Daran hat sich, wie an den Ausnahmen, im Grunde nichts geän­dert. Wie nach­hal­tig unsere Erfolge bei der Eindämmung des Coronavirus sind, hängt davon ab, dass wir uns daran wei­ter hal­ten“, so Lierenfeld. Das gelte auch für Handhygiene, sowie Husten- und Niesetikette.

Besuche in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sind wie­der zuläs­sig. Voraussetzung dafür sind indi­vi­du­elle, ein­rich­tungs­be­zo­gene Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte, um Patienten, Bewohner und Personal mög­lichst vor dem Coronavirus zu schüt­zen. Freibäder kön­nen eben­falls wie­der öff­nen. Auch in die­sem Bereich gel­ten strenge Hygieneauflagen. Hallenschwimmbäder, Spaßbäder, Saunen und ähn­li­che Einrichtungen hin­ge­gen blei­ben vor­erst wei­ter geschlossen.

Weiterhin ver­bo­ten blei­ben Veranstaltungen und Versammlungen im öffent­li­chen Raum. Für den pri­va­ten Bereich setzt das Land wei­ter­hin vor allem auf Vernunft und Eigenverantwortung. „Große Gruppenausflüge kann es zum Vatertag die­ses Jahr lei­der nicht geben. Im pri­va­ten Rahmen darf zwar gefei­ert wer­den – aber mit der gebo­te­nen Rücksicht auf die eigene und die Gesundheit ande­rer Mitmenschen“, betont Lierenfeld.

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