Jüchen – Machbarkeitsstudie: Entwicklung der Schullandschaft

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Der Haupt,- Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss hat in sei­ner Sitzung am 14.05. die Dringlichkeitsentscheidung vom 02.04. zur Teilumsetzung der Machbarkeitsstudie zu Schul- und Kitagebäuden genehmigt.

Zur Deckung der Bedarfssteigerung an Kita-​Plätzen wird unter ande­rem auf der Gartenstraße in Hochneukirch zum 01.08.2020 eine neue fünf­grup­pige Kindertagesstätte errich­tet. Durch den nach jet­zi­gem Planungsstand erfor­der­li­chen Abriss von Räumlichkeiten der Gesamtschule zur Errichtung der Kita wäre ein Neubau für die ver­lo­ren­ge­gan­ge­nen Unterrichtsräume erforderlich.

Eine Variante der Machbarkeitsstudie befasste sich auch mit der Zusammenlegung der bei­den Standorte der Gesamtschule am Standort in Jüchen. Politische Zustimmung hierzu signa­li­sier­ten in der vor­ge­nann­ten Sitzung bereits die Ratsfraktionen, wobei die Grundsatzentscheidung for­mal noch zu tref­fen ist. Das Gesamtkonzept soll vor­aus­sicht­lich in der Sitzung im Juni beschlos­sen werden.

Nach der erfor­der­lich wer­den­den Erweiterung des Gesamtschulgebäudes in Jüchen könnte dann das frei­wer­dende Gebäude in Hochneukirch durch den Grundschulverbund Hochneukirch-​Otzenrath genutzt werden.

Das Gebäude der jet­zi­gen Grundschule Hochneukirch könnte einer ander­wei­ti­gen Nutzung zuge­führt wer­den. Der Teilstandort in Otzenrath bliebe für den Grundschulbetrieb erhalten.

Ich freue mich, dass die­ses Gesamtkonzept von allen Fraktionen im Rat der Stadt Jüchen mit­ge­tra­gen wird. Mit die­ser Entscheidung stellt sich die Stadt zukunfts­fä­hig auf und kann den stei­gen­den Grundschulbedarf am Siedlungsschwerpunkt Hochneukirch, Holz und Otzenrath auf Dauer sicher­stel­len. Auch kann die Gesamtschule an einem Standort zusam­men­führt wer­den, was aus öko­no­mi­schen Gesichtspunkten zu befür­wor­ten ist“, so Bürgermeister Harald Zillikens. 

Bis zur abschlie­ßen­den Entscheidung der poli­tisch Verantwortlichen wird die Verwaltung die Zeit inten­siv nut­zen, um vor­be­rei­tende Arbeiten zur Umsetzung des Konzeptes durchzuführen.

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