Rommerskirchen – Neubau der Mobilstation: Bauantrag eingereicht

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Eine Schlüsselstellung in der Gesellschaft kommt heute dem Thema Mobilität zu. Rommerskirchen hat sich das Thema Mobilität groß auf die Fahnen geschrieben.

Im Rathaus wer­den alle Maßnahmen von einem zer­ti­fi­zier­ten Mobilitätsmanager koor­di­niert. Eines der größ­ten Projekte in der jün­ge­ren Geschichte der Gemeinde wird dabei die geplante Mobilstation am Bahnhof sein. Hier soll eine attrak­tive, zukunfts­ge­wandte Einrichtung ent­ste­hen, die den Bürgerinnen und Bürgern den Umstieg vom eige­nen Fahrzeug auf den ÖPNV leich­ter machen soll.

Der Neubau der Mobilstation besteht im Erdgeschoss aus zwei par­al­le­len Baukörpern die durch einen 2 geschos­si­gen Querriegel zu einem U ver­bun­den wer­den, das sich zum öffent­li­chen Bahnhofsvorplatz hin öff­net. Das Obergeschoss liegt als „Riegel“ über den Gebäudeteilen des Erdgeschosses. Im Erdgeschoss befin­det sich an zen­tra­ler Stelle eine öffent­li­che Fahrradgarage, außer­dem eine Fahrradwerkstatt, ein Kiosk, öffent­li­che WCs und eine Bäckerei mit Café.

Im Obergeschoss sind die Sozialräume für die Fahrradwerkstatt, Technikräume und zwei Büroeinheiten bzw. Praxisräume unter­ge­bracht. Auf dem Dach über 1. OG wer­den die zen­trale Luft-​Wärmepumpe und wei­tere Technikkomponenten, sowie die Photovoltaikanlage auf­ge­stellt. Bürgermeister Dr. Mertens: „Wie beim Neubau der Kindertagesstätte „Kleine Weltentdecker“ wer­den auch bei der Mobilstation modernste kli­ma­freund­li­che Techniken zum Einsatz kommen.”

Jetzt hat die Mobilstation – nach ent­spre­chen­dem Planungsvorlauf – einen wei­te­ren ent­schei­den­den Schritt getan. Das beauf­tragte Büro „spies archi­tek­ten” hat den Bauantrag fer­tig­ge­stellt. Er wurde jetzt der zustän­di­gen Bauaufsicht bei der Stadt Jüchen vor­ge­legt. Mertens: „Ich freue mich, dass wir unse­ren Zeitplan ein­hal­ten können.

Nach der Sommerpause rechne ich mit der Baugenehmigung und dann wol­len wir auch bald­mög­lichst mit den Arbeiten begin­nen. Die Mobilstation ist ein wirk­li­ches Leuchtturmprojekt für unsere Gemeinde.”

Grafik: Gemeinde Rommerskirchen
(160 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)