Kaarst – Breitensport kehrt aus Zwangspause zurück

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Die Tennisvereine nut­zen ihre Anlagen bereits wie­der, auch das Gesundheitszentrum der SG Kaarst hat wie­der geöff­net. Der Breitensport in Kaarst kehrt lang­sam aus der Corona-​Zwangspause zurück.

Vor jedem Trainingsbetrieb steht jedoch ein mit der Stadt abge­stimm­tes Hygienekonzept. „Wir müs­sen ein­fach sicher­stel­len, dass die Vorgaben aus der Coronaschutzverordnungen umge­setzt wer­den. Deshalb ste­hen wir in einem engen Austausch mit den Vereinen, um die indi­vi­du­el­len Anforderungen an die ein­zel­nen Sportarten aus­zu­lo­ten“, sagt der Bereichsleiter Schule und Sport, Michael Wilms.

Insbesondere die Nutzung der Turnhallen steht dabei im Fokus: „Dort ste­hen die Vereine u.a. in der Pflicht, die Desinfektion der Geräte und Flächen nach Trainingsende sel­ber durch­zu­füh­ren“, sagt Wilms.

Konkret bedeu­tet dies, dass in den kom­men­den Tagen alle Turnhallen eine Grundreinigung durch die Stadt erhal­ten. Für die teil­weise emp­find­li­chen Oberflächen der Geräte müs­sen spe­zi­elle Desinfektionsmittel beschafft wer­den. „Wir gehen davon aus, dass wir ab dem 18. Mai suk­zes­sive die Turnhallen öff­nen kön­nen. Die Zwischenzeit kön­nen die Vereine auch nut­zen, um mit uns die spe­zi­fi­schen Regelungen und Maßnahmen abzu­stim­men“, sagt Wilms: „Es ist klar, dass alle Sportlerinnen und Sportler in Kaarst mit den Hufen schar­ren. Dafür haben wir vol­les Verständnis.

Wir müs­sen jedoch ver­hin­dern, dass durch einen sorg­lo­sen Umgang unter­ein­an­der und mit den Einrichtungen das Infektionsrisiko unkon­trol­lier­bar wird. Deshalb las­sen wir uns in Abstimmung mit den Vereinen die not­wen­dige Zeit, um den Re-​Start des Breitensports zu ord­nen. Vereinzelt kann es also noch einige Tage dau­ern, bis die ein­zel­nen Abteilungen ihre Nutzungszeiten mit uns abge­stimmt haben“, sagt Wilms.

Die Bolzplätze im Stadtgebiet blei­ben für die Allgemeinheit vor­erst gesperrt. Dies resul­tiert aus der Vorgabe des Landes, kei­nen Kontaktsport zuzu­las­sen. Die Tartanfläche zwi­schen Albert-​Einstein-​Gymnasium und Volkshochschule wird dem Vereinssport in den kom­men­den Tagen als zusätz­li­che Sportstätte ange­bo­ten, bspw. für Leichtathletik.

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