Feuerwehr Meerbusch: Fünf Einsätze am Wochenende

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Nach zwei Einsätzen im Zusammenhang mit Kleintieren kam es am Samstagabend Auf dem Hahn in Strümp zu einem Wassereinsatz mit grö­ße­rem Gebäudeschaden. 

In Abwesenheit der Bewohner einer Doppelhaushälfte war im 1. OG ein Wasserrohrbruch auf­ge­tre­ten. Als das Wasser aus den Fenstern an der Fassade ins Freie lief rief eine auf­merk­same Nachbarin die Feuerwehr. Mitglieder des Löschzugs Strümp ver­schaff­ten sich mit­tels Drehleiter Zugang zum Gebäude über ein gekipp­tes Fenster im Dachgeschoss und konn­ten durch das Abschiebern des Hauptwasserhahns den Wasseraustritt im Gebäude stop­pen. Anschließend unter­stützt die Feuerwehr bei der Beseitigung des Wassers bis zum Eintreffen der Hausbesitzer.

Parallel dazu wurde eine Rauchentwicklung zwi­schen Strümp und Osterath gemel­det. Auf Grund der unge­nauen Ortsangabe wurde die Feuerwehr erst nach eini­ger Zeit im Bereich des Kalverdonksweg unter einer bis­her kaum erschlos­se­nen Autobahnunterführung fün­dig. Unbekannte hat­ten dort kleine Mengen altes Holz ent­zün­det und dadurch eine Rauchentwicklung ver­ur­sacht, die bis auf die dar­über gele­gene Autobahn zog. Zum Glück kam es durch diese Leichtsinnigkeit zu kei­nen Folgeschäden auf der Autobahn. Mit einem Kleinlöschgerät und ein paar Schippen Sand hatte die Feuerwehr den Brand schnell im Griff.

Am Sonntagmorgen löste dann die auto­ma­ti­sche Brandmeldeanlage in einem Lanker Seniorenheim aus. Angebranntes Essen hatte für eine Rauchentwicklung in dem Gebäude gesorgt. Ein Teil des alar­mier­ten Großaufgebots der Feuerwehr aus Lank, Nierst, Langst-​Kierst, Büderich und Osterath nahm das Essen vom Herd und lüf­tete die betrof­fe­nen Bereiche gründ­lich durch. Allein bei die­sem Einsatz waren über 40 Feuerwehrkräfte im Einsatz.

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