Kaarst – Bürger kön­nen Mobilitätskonzept mitgestalten

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Die Stadt Kaarst erar­bei­tet ein Mobilitätskonzept. Dabei sol­len sämt­li­che Bereiche der Fortbewegung erfasst und ein inte­grier­tes Konzept für den künf­ti­gen Verkehr in der Stadt Kaarst gefun­den werden.

Nun sind die Bürger gefragt. Bis Juli 2020 haben alle Kaarsterinnen und Kaarster die Möglichkeit, online über die Homepage der Stadt ihre Ideen, Verbesserungswünsche und Anregungen in das Grundgerüst des Konzepts ein­zu­brin­gen. „Damit blei­ben wir uns treu und set­zen wei­ter­hin auf eine trans­pa­rente Bürgerbeteiligung bei weg­wei­sen­den Konzepten“, sagt Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus.

In Zusammenarbeit mit dem Büro Runge IVP aus Düsseldorf hat die Stadt eine inter­ak­tive Karte erstellt. Sie ist die Grundlage der Bürgerbeteiligung und über fol­gen­den Link zu errei­chen. Dort kön­nen Ideen und auch die Schwachstellen im heu­ti­gen Verkehrsnetz ganz ein­fach durch Markierungen und ent­spre­chende Bemerkungen in einem Textfeld benannt werden.

Die Ergebnisse der Beteiligung wer­den durch das Büro Runge IVP aus­ge­wer­tet, ana­ly­siert und in einer der Sitzungen des Stadtentwicklungs‑, Planungs- und Verkehrsausschuss im Herbst/​Winter 2020 vorgestellt.

Bürgermeisterin Nienhaus: „In Kaarst wird nicht nur dar­über gespro­chen, wie wir uns heute fort­be­we­gen, son­dern auch wie wir uns zukünf­tig fort­be­we­gen möch­ten. Um ein Konzept für eine nach­hal­tige, stadtund umwelt­ver­träg­li­che Mobilitätsentwicklung zu bün­deln, ist ein gesamt­heit­li­ches Konzept erfor­der­lich. Unser Ziel ist es, Strategien und Maßnahmen für die stei­gen­den ver­kehr­li­chen Herausforderungen zu ent­wi­ckeln. Mir ist es wich­tig, dass wir den Bürger unbe­dingt bei die­sem Prozess mit­neh­men und das Konzept die Handschrift mög­lichst vie­ler Kaarster trägt.“

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