Dormagen – Bürgerantrag: Tempo 30 Bereich bes­ser kenn­zeich­nen – Schulweg sichern – Unfälle vermeiden

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Dormagen-​Zons – Mit ihrem Bürgerantrag wen­dete sich eine Anwohnerin der Wilhelm-​Busch-​Straße an Bürgermeister Erik Lierenfeld. Damit soll eine bes­sere Kennzeichnung der vor­han­de­nen Tempo 30 Zone ange­sto­ßen werden.

Im Gespräch mit der Redaktion von Klartext​-NE​.de erwähnt Frau Andrea Lenden, dass die­ser Bereich aus als Schulweg aus der „Märchensiedlung” genutzt wird und eben­falls besteht, auf­grund der gel­ten­den Vorfahrtregelungen, Rechts-​vor-​Links, ein wei­te­res Unfallrisiko.

Leider hal­ten sich immer wie­der einige Verkehrsteilnehmer nicht an die vor­ge­ge­bene Höchstgeschwindigkeit von 30 Km/​h. Bisher gab es noch keine Unfälle und das sollte auch bitte so blei­ben.” erklärte Frau Lenden. Ihren Ausführungen fol­gend gab es wohl Fahrbahnmarkierungen, die jedoch im Laufe der Jahre und Straßenbauarbeiten nicht erneu­ert wurden.

Möglich wäre eben­falls eine ent­spre­chende, zusätz­li­che Beschilderung in den betrof­fe­nen Bereichen und 30er Schilder wird der Bauhof ver­mut­lich „auf Lager” haben.

Einmündungsbereich Wilhelm-​Busch-​Straße/​Eichendorffstraße. Foto: Privat

Der Bürgerantrag, gerich­tet an Bürgermeister Erik Lierenfeld:

Bürgerantrag zur Erneuerung der Tempo-​30-​Markierungen auf der Wilhelm-​Busch-​Straße in Zons

Sehr geehr­ter Herr Lierenfeld,

als Anwohnerin der Wilhelm-​Busch-​Straße in Zons beob­achte ich seit län­ge­rem die per­ma­nen­ten Geschwindigkeitsüberschreitungen auf unse­rer Straße. Durch Gespräche mit Anwohnerinnen und Anwohnern hat sich her­aus­ge­stellt, dass vor allem in Richtung Heide von der Kreuzung Eichendorffstraße /​Wilhelm-​Busch-​Straße an die Autofahrer rich­tig Gas geben.

Ebenfalls von der Heide Richtung Aldenhovenstraße wird auf­grund feh­len­der Begrenzungen oft rück­sichts­los durch­ge­fah­ren. Zwar gibt es jetzt die neu gestal­tete Engstelle an genann­ter Kreuzung, jedoch wird bis dahin die Geschwindigkeit oft über­schrit­ten. Aus die­sem Grunde bitte ich Sie, die Tempo-​30- Markierungen auf der Straße wie­der­her­zu­stel­len und in die­sem Zusammenhang die Markierungen auf den ande­ren tem­po­re­du­zier­ten Straßen eben­falls zu über­prü­fen und gege­be­nen­falls zu erneuern.

Sehr geehr­ter Herr Bürgermeister, wenn Sie Kraft Ihres Amtes, die von mir bean­trag­ten Straßenbemalungen „30 km/​h”, ohne Beteiligung eines Fachgremiums ver­an­las­sen kön­nen, bin ich damit ein­ver­stan­den, dass Sie den nach §24 der Gemeindeordnung unse­res Landes gestell­ten Bürgerantrag im Sinne einer beschleu­nig­ten Umsetzung als Anregung auf­neh­men. Für Rückfragen stehe ich Ihnen jeder­zeit zur Verfügung. 

Mit freund­li­chen Grüßen, 

Andrea Lenden

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