Neuss: 40-​jähriger Mann wegen Verdacht des Totschlages in Untersuchungshaft

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss, Grevenbroich, Mönchengladbach (ots) Im Folgenden ver­öf­fent­li­chen wir die Pressemeldung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach:

Ein 40-​Jähriger aus Mönchengladbach ist am Montag, 4. Mai, fest­ge­nom­men wor­den. Der Mann steht unter Verdacht, seine 26-​jährige Freundin getö­tet zu haben. Der Haftrichter erließ am Dienstag, 5. Mai, wie von der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach bean­tragt, Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlag.

Die Polizei Mönchengladbach hatte am Samstag, 2. Mai, Hinweise dar­auf erlangt, dass der 40-​Jährige sui­zi­dale Absichten geäu­ßert und davon berich­tet habe, etwas Schlimmes getan zu haben. Von Streitigkeiten mit sei­ner Freundin war die Rede. Erste Ermittlungen erga­ben, dass sowohl der 40-​Jährige als auch seine 26-​jährige Lebensgefährtin bereits seit Anfang März in ihrem gewohn­ten Lebensumfeld nicht mehr ange­trof­fen wor­den waren. Im Zuge der wei­te­ren Ermittlungen und der Suche nach den bei­den ver­miss­ten Personen ver­dich­tete sich der Verdacht, dass es sich um ein Tötungsdelikt han­deln könnte. Eine Mordkommission nahm ihre Arbeit auf.

Am Montag, 4. Mai, konnte die Polizei den Aufenthaltsort des Mannes aus­fin­dig machen: In Neuss-​Weckhoven erfolgte die vor­läu­fige Festnahme. Der 40-​Jährige räumte ein, dass er Anfang März in der ehe­ma­li­gen gemein­sa­men Wohnung im Mönchengladbacher Stadtteil Schmölderpark eine Auseinandersetzung mit sei­ner Lebensgefährtin gehabt habe. Dabei sei sie zu Tode gekom­men. Er führte Polizisten zum Ablageort der Leiche in einem Waldstück auf Grevenbroicher Stadtgebiet nahe der Ortschaft Elfgen.

Eine zwei­fels­freie Identifizierung sowie die rechts­me­di­zi­ni­sche Untersuchung des Leichnams ste­hen noch aus. Die Ermittlungen der Mordkommission dau­ern an.

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