Korschenbroich – Rathausbesuch mit Mund-​Nasen-​Bedeckung möglich

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Ab Montag, 4. Mai, kön­nen Bürgerinnen und Bürger wie­der diverse Angelegenheiten im Rathaus erle­di­gen. Unter Wahrung des Infektionsschutzes sind Besuche mög­lich – je nach Anliegen mit oder ohne Voranmeldung und Terminvergabe. 

Beim stu­fen­wei­sen Hochfahren des Betriebes steht der Schutz aller Beteiligten im Mittelpunkt. Aus die­sem Grund besteht Maskenpflicht für alle Bürgerinnen und Bürger sowie für die Mitarbeitenden in den geöff­ne­ten Bereichen, die mit Glasabtrennungen aus­ge­stat­tet sind. Dort ste­hen auch Hand- und Flächendesinfektionsmittel bereit.

Ein Blick in die ein­zel­nen Rathaus-Standorte

Rathaus Sebastianusstraße:
Hier ist das Erdgeschoss in den Bereichen des Foyers/​Info-​Theke und des Bürgerbüros wäh­rend der Öffnungszeiten zugäng­lich. Das Bürgerbüro arbei­tet ohne vor­he­rige Terminvergabe, ein Wartesystem und eine „Einbahnregelung“ sind vor­be­rei­tet. Für alle ande­ren Treffen mit Mitarbeitenden in die­sem Gebäude steht – nach Terminvereinbarung – ein Einzelbüro im hin­te­ren Bereich des Bürgerbüros zu Verfügung.

Rathaus Don-​Bosco-​Straße 6: 
Der Eingang bleibt ver­schlos­sen, Besuche sind aber nach Terminvereinbarung mög­lich, dazu wur­den zwei Arbeitsplätze im Erdgeschoss ein­ge­rich­tet. Besucher wer­den an der Tür abge­holt und nach dem Gespräch wie­der zum Ausgang begleitet.

Rathaus Regentenstraße:
Die Tür bleibt ver­schlos­sen, jedoch kön­nen sich Bürgerinnen und Bürger ohne Terminvereinbarung über die Sprechanlage mel­den und wer­den von den Mitarbeitenden per­sön­lich abge­holt. Auch hier ist eine „Einbahnregelung“ vorbereitet.

Gebäude Wankelstraße:
Bürgerinnen und Bürger kön­nen ohne Terminvergabe zu den all­ge­mei­nen Öffnungszeiten kom­men und klin­geln, die Mitarbeitenden küm­mern sich um Einlass und spä­tere Begleitung zum Ausgang.

Schulen, KiTas und Kirchen
Das städ­ti­sche Leben wird auch in ande­ren Bereichen in den kom­men­den Tagen stu­fen­weise wei­ter hoch­ge­fah­ren. Wie lan­des­weit fest­ge­legt, star­tet die Schule in einem rol­lie­ren­den System für die Viertklässler wie­der am 7. Mai. Alle wei­te­ren Jahrgänge fol­gen ab dem 11. Mai. Laut Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz gemein­sam mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird die Kindertagesbetreuung eben­falls stu­fen­weise hochgefahren.

Die Schritte lau­ten: 1. Aktuelle bestehende Notbetreuung, 2. Erweiterte Notbetreuung, 3. Eingeschränkter Regelbetrieb, 4. Vollständiger Betrieb. Zurzeit setzt die Stadt Korschenbroich die erwei­terte Notbetreuung um. (Bereits seit dem 23. April wur­den die Kriterien für sys­tem­re­le­vante Tätigkeiten der Eltern erwei­tert, seit dem 27. April kön­nen Alleinerziehende gene­rell ihre Kinder in die Betreuung geben).

Die Kirchengemeinden arbei­ten an unter­schied­li­chen Lösungen. Ab dem 10. Mai sol­len wie­der katho­li­sche Gottesdienste ange­bo­ten wer­den, an denen man mit vor­her reser­vier­ter Eintrittskarte und bedeckt mit MundNasen-​Schutz teil­neh­men kann. Parallel dazu bleibt der Livestream. Die evan­ge­li­sche Kirche möchte ihre Lockerungsmaßnahmen Anfang der Woche vor­stel­len. Genaue Auskunft erhält man in den jewei­li­gen Pfarr- und Gemeindebüros sowie auf den Homepages.

Spielplätze
Spielplätze wer­den in Nordrhein-​Westfalen ab dem 7. Mai 2020 unter Auflagen wie­der. Begleitpersonen müs­sen dabei im Sinne des Kontaktverbots den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten.

Verbot von Großveranstaltungen
Mit der Überarbeitung der Coronaschutzverordnung sind bis min­des­tens zum 31. August 2020 alle Großveranstaltungen unter­sagt. Als Großveranstaltungen gel­ten u.a. Volksfeste, Jahrmärkte, Kirmesveranstaltungen, Stadt‑, Dorf- und Straßenfeste, Sportfeste, Schützenfeste, Weinfeste, Festivals und Musikfeste sowie ähn­li­che Festveranstaltungen. Auch alle ande­ren Veranstaltungen und Versammlungen blei­ben bis auf wei­te­res untersagt.

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