Kaarst – Freiwilligen Feuerwehr am Wochenende – Alle Hände voll zu tun

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst (ots) Es wur­den von Freitag, 24.04. bis zum Sonntag, 26.04.2020 sie­ben Einsätze abge­ar­bei­tet. Um 11:05 Uhr wurde ein Medizinischer Notfall auf der Gemsenstraße hin­ter einer ver­schlos­se­nen Wohnungstüre ver­mu­tet. Nach Öffnung und Kontrolle der Wohnung, wurde diese Vermutung nicht bestätigt.

Gegen 13:30 Uhr sorgte ein ver­irr­ter Vogel für das Eingreifen der Feuerwehr. Auf der Alten Heerstraße hatte sich ein Vogel in einem Lichtschacht ver­irrt. Nachdem das Gitterrost ent­fernt wurde, konnte das Tier in die Freiheit ent­las­sen werden.

Eine Betriebsmittelspur von der Rur‑, über die Düsselstraße bis zur Girmes-​Kreuz-​Straße ver­lau­fend, sorgte für eine wei­tere Alarmierung (14:30 Uhr) der Kräfte. Die betrof­fe­nen Straßen wur­den bis zum Eintreffen der Fachfirma abgesichert.

Große Aufmerksamkeit erregte um 15:45 Uhr eine ver­irrte Entenfamilie im Wendehammer der Düsselstraße. Die Familie konnte glück­li­cher­weise ein­ge­fan­gen wer­den und zu einem See gebracht wer­den. Um kurz vor 18:00 Uhr bemerk­ten auf­merk­same Bürger einen bren­nen­den Mülleimer auf der Maubisstraße. Jedoch war das Feuer bei unse­rem Eintreffen bereits erloschen.

Eine Türöffnung sorgte am Samstagmorgen um 05:07 Uhr für eine wei­tere Alarmierung der Feuerwehr. Glücklicherweise konnte der Einsatz inner­halb von fünf Minuten abge­ar­bei­tet wer­den. Die Rückmeldung der betrof­fe­nen Person sorgte für Entwarnung und den kurz­wei­li­gen Einsatz.

Brandgeruch und Qualm bemerk­ten Samstagmittag (12:02 Uhr), Bewohner eines Wohngebäudes auf der Martinusstraße. Nachdem bereits Löschmaßnahmen durch die Bewohner unter­nom­men wur­den, setz­ten wir die Arbeit fort. Hierzu öff­nete ein Trupp unter Atemschutz eine Zwischendecke. Vereinzelte Glutnester wur­den mit­tels Kleinlöschgerät abge­löscht. Im Anschluss wurde der betrof­fene Bereich noch­mal mit­tels Wärmebildkamera kon­trol­liert. Die Bewohner blie­ben unver­letzt. Im Einsatz befan­den sich zwan­zig Einsatzkräfte.

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