Dormagen: Nach mut­maß­li­chem Gewaltverbrechen im fami­liä­ren Umfeld – Schusswaffengebrauch – Personen verstorben

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Straberg (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Polizei: Am Samstag (25.04.), gegen 16 Uhr, wur­den Polizei und Rettungsdienst zu einer Privatanschrift in Straberg gerufen.

Aufgrund von Hinweisen auf eine mög­li­che Gewalttat im fami­liä­ren Bereich, betra­ten die Polizeibeamten das Haus. Im wei­te­ren Verlauf des Einsatzes kam es zu einem Schusswaffengebrauch der ein­ge­setz­ten Beamten gegen einen Verdächtigen, der sich im Haus aufhielt.

Der Mann erlitt schwere Verletzungen denen er trotz sofor­ti­ger Reanimationsversuche erlag. Im Haus wurde ein wei­te­rer Toter auf­ge­fun­den. Aufgrund des Verdachts eines Tötungsdeliktes über­nahm eine Mordkommission unter Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf die wei­te­ren Ermittlungen.

Beteiligte Polizisten wur­den durch einen Psychosozialen Unterstützungsdienst betreut.

(1.851 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)