Stadtsportverbandes Jüchen: Sportbetrieb ruht wei­ter vollständig

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Mit dem Inkrafttreten der neuen Coronaschutzverordnung zum 20.04.2020 ist wei­ter jeg­li­cher Sportbetrieb auf und in allen öffent­li­chen und pri­va­ten Sportanlagen bis auf Weiteres, min­des­tens bis zum 03.05.2020, untersagt.

Das glei­che gilt für Zusammenkünfte in Vereinen, Sportvereinen, sons­ti­gen Sport- und Freizeiteinrichtungen. Das Corona-​Virus schränkt die Lebensweise eines jeden Einzelnen dras­tisch ein und hat den gesam­ten Sportbetrieb lahm­ge­legt. Wir sind nach wie vor auf­ge­for­dert, die sozia­len Kontakte maxi­mal zurückzunehmen.

Bürgermeister Harald Zillikens und Heinz Kiefer, Vorsitzender des Stadtsportverbandes Jüchen, sind sich wei­ter bewusst, dass die Herausforderungen, die durch die Ausbreitung des Coronavirus an den orga­ni­sier­ten Sport gestellt wer­den, gewal­tig sind. Zillikens und Kiefer hof­fen, dass die beschlos­se­nen schritt­wei­sen Lockerungen sich nicht nega­tiv auf die Fallzahlen aus­wir­ken, damit mög­li­cher­weise ab dem 04.05.2020 wei­tere Lockerungen, hof­fent­lich natür­lich auch für den Sport, ermög­licht werden.

Beide bit­ten in die­sem Zusammenhang auch wei­ter­hin um einen umsich­ti­gen und sen­si­blen Umgang mit der aktu­el­len Situation und wei­sen dar­auf hin, dass jeder im täg­li­chen Leben sorg­sam und eigen­ver­ant­wort­lich mit der Krise umge­hen muss. Wir müs­sen uns wei­ter in Geduld und Besonnenheit üben und wei­ter die Abstands- und Hygieneregeln einhalten.

Die Pflegearbeiten auf den Sportanlagen fin­den jedoch wei­ter­hin statt. So wer­den bei­spiels­weise die Kunstrasenplätze wei­ter­hin durch eine Fachfirma gepflegt und auch Wartungsarbeiten getä­tigt. Die Folgen der der­zei­ti­gen nicht statt­fin­den­den Nutzungen der Sportstätten kön­nen jedoch erst am Jahresende bei der Abrechnungserstellung betrach­tet und ana­ly­siert werden.

Für den von Bund und Land auf­ge­spann­ten Rettungsschirm sind sowohl gemein­nüt­zige Sportvereine, die einen wirt­schaft­li­chen Geschäftsbetrieb unter­hal­ten, als auch frei­be­ruf­li­che Trainerinnen und Trainer sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter, die diese Tätigkeit als Haupterwerb betrei­ben, als gemein­nüt­zige Unternehmen oder als Soloselbstständige wei­ter­hin antrags­be­rech­tigt. Betroffene kön­nen über die NRW-​Soforthilfe 2020 finan­zi­elle Unterstützung durch das Land Nordrhein-​Westfalen bean­tra­gen: www​.wirt​schaft​.nrw/​c​o​r​ona

(31 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)