Dormagen – Mittagessensentgelt wird auch Ende April vor­erst nicht eingezogen

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Kindertagesstätten und die OGS sind wegen der Corona-​Pandemie seit dem 16. März geschlos­sen. Die wei­ter­füh­ren­den Schulen öff­nen ab Donnerstag, 23. April, nur teilweise. 

Deshalb wird das eigent­lich für Ende April zu zah­lende Mittagessensentgelt für alle städ­ti­schen Einrichtungen, die der Dormagener Sozialdienst gGmbH und die OGS-​Angebote, die den Einzug der Mittagessensentgelte der Stadt über­tra­gen haben, vor­erst nicht ein­ge­zo­gen. Bei allen wei­te­ren Einrichtungen ent­schei­det der Träger selbst, ob ein Essensentgelt gezahlt wer­den muss.

Wer die Beiträge abbu­chen lässt, braucht nichts Weiteres zu unter­neh­men. Selbstzahler brau­chen Ende April nichts zu über­wei­sen. Bei Zahlung per Dauerauftrag sollte die­ser für einen Monat aus­ge­setzt wer­den. Sollten bereits Zahlungen für April erfolgt sein oder die Abbuchung aus tech­ni­schen Gründen nicht gestoppt wer­den kön­nen, wird dies zu einem spä­te­ren Zeitpunkt verrechnet. 

Bezüglich der Frage, wie es mit den Elternbeiträgen für den Monat Mai 2020 aus­se­hen wird, kön­nen wir noch keine abschlie­ßende Aussage tref­fen. Auch hier gibt es wie­der – wie beim letz­ten Mal – Gespräche zwi­schen den Kommunen und dem Land NRW“, erläu­tert Robert Krumbein, Erster Beigeordneter.

Die Entscheidung durch die Landesebene kann letzt­lich nur getrof­fen wer­den, wenn klar ist, wie viele Kinder tat­säch­lich in einer Betreuung sind. Möglich wäre es, dass dann die Beiträge nur für die Kinder, die in einer Notbetreuung sind, erho­ben werden.“

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