Rhein-​Kreis Neuss – Landrat begrüßt Bund-​Länder-​Einigung zu ers­ten Lockerungen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – „Es ist gut, dass sich der Infektionsschutz und die wei­tere Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus als zen­trale Richtschnur wie­der­fin­den“, so Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke zu den getrof­fe­nen Vereinbarungen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten. 

Auch Dank der Disziplin der Bürgerinnen und Bürger sei zuletzt ein Rückgang bei den Neuinfektionen zu ver­zeich­nen. „Wir sind aber noch nicht über den Berg und dür­fen keine zweite Infektionswelle ris­kie­ren“, warnt Petrauschke.

Es sei gut, so der Landrat, dass es nun erste Lockerungen gebe. „Dies hilft zum einen Teilen unse­rer Wirtschaft dabei, wie­der Schwung auf­zu­neh­men, zum ande­ren aber auch den Menschen, wenn bald Schulen und Kindergärten in Teilen wie­der öff­nen“, so Petrauschke.

Gut sei, dass es bei vie­len Öffnungen einen Vorlauf bis zum 4. Mai gibt: „Das gibt Schulen, Betrieben und ande­ren Einrichtungen die not­wen­dige Zeit, um Vorkehrungen für den erfor­der­li­chen Infektionsschutz zu tref­fen“, erklärt Petrauschke.

Wichtig ist wei­ter, dass die Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus höchste Priorität hat. Es gilt, sich auch künf­tig an die Verhaltensregeln zu hal­ten. Besuchen Sie keine Freunde oder Verwandten.

Halten Sie einen Abstand von zwei Metern zu ande­ren Menschen. Waschen Sie häu­fig die Hände, grei­fen Sie sich nicht ins Gesicht und essen Sie nicht ohne vor­he­ri­ges Händewaschen“, appel­liert der Landrat.

Petrauschke begrüßt auch, dass es ein­heit­li­che Regelungen gebe: „Für einen Flickenteppich unter­schied­li­cher Regeln haben die Menschen bei uns kein Verständnis. Ich werde mich daher auch künf­tig wei­ter eng mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern im Kreis und den Landräten in der Region über die Umsetzung abstimmen.“

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