Anträge für Corona-​Soforthilfe kön­nen ab 17. April wie­der gestellt wer­den

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Damit Kleinunternehmer, Freiberufler und Soloselbstständige schnell an die drin­gend benö­tigte finan­zi­elle Unterstützung kom­men, kön­nen von Freitag an wie­der Anträge auf NRW-​Soforthilfe 2020 gestellt wer­den. Die kor­rekte Antragsseite kann – wie bereits zuvor – aus­schließ­lich über

https://​sofort​hilfe​-corona​.nrw​.de

auf­ge­ru­fen wer­den. Auch die Auszahlung bereits bewil­lig­ter Anträge wird vor­aus­sicht­lich Ende der Woche wie­der­auf­ge­nom­men. Nachdem Betrüger Daten abge­grif­fen hat­ten, hat die Landesregierung Ende ver­gan­ge­ner Woche vor­über­ge­hend Auszahlung und Antragstellung gestoppt.

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Viele Kleinbetriebe, Freiberufler und Soloselbstständige in Nordrhein-​Westfalen war­ten der­zeit drin­gend auf finan­zi­elle Unterstützung. Damit die NRW-​Soforthilfe auch bei den rich­ti­gen ankommt, grei­fen wir von nun an auf die kon­krete Unterstützung der Finanzverwaltung zurück. Am Ende der Woche neh­men wir das durch­gän­gige digi­tale Antragsverfahren mit zusätz­li­chen Sicherheitsprüfungen im Hintergrund wie­der auf und star­ten mit ers­ten Auszahlungen.“

Innenminister Herbert Reul: „Wichtig ist, dass die Antragstellerinnen und Antragsteller im Netz trotz­dem wei­ter wach­sam sind. Besonders skep­tisch sollte man bei für Behörden unge­wöhn­li­chen Endungen von Internet-​Adressen wie „.info“ oder „.com“ sein. Unsere Spezialisten im LKA wer­den das aber im Rahmen ihres pro­fes­sio­nel­len Monitorings eben­falls im Blick behal­ten.“

Um sicher­zu­stel­len, dass die NRW-​Soforthilfe nun zügig ankommt, erfolgt rou­ti­ne­mä­ßig ein Abgleich der Daten mit der Finanzverwaltung. Dazu müs­sen Antragsteller im Antragsformular eine dem Finanzamt bekannte Bankverbindung ange­ben.

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