Grevenbroich – Trotz Corona-​Krise: Babys wer­den wei­ter begrüßt

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Zahlreiche Angebote der Frühen Hilfe, die das Jugendamt der Stadt Grevenbroich gemein­sam mit vie­len Trägern und Kooperationspartnern orga­ni­siert, beinhal­ten eine per­sön­li­che Begegnung mit den Familien.

Das ist der­zeit natür­lich schwie­ri­ger gewor­den. Dennoch wird der Kontakt auf viel­fäl­tige Art und Weise wei­ter gesucht und auf­recht erhal­ten. Dies gilt auch für den Baby-​Begrüßungsdienst, den Grevenbroicher Familien die jetzt Nachwuchs bekom­men, wei­ter in Anspruch neh­men kön­nen. Eine exami­nierte Kinderkrankenschwester und eine Diplom-​Sozialpädagogin der Caritas sind nach wie vor im Auftrag des Bürgermeisters im Einsatz.

Vorübergehend kön­nen zwar keine Hausbesuche statt­fin­den, jedoch sind die Fachkräfte mit Information und Beratung zu Fragen und Anliegen rund um das Baby und die neue Lebenssituation tele­fo­nisch und per E‑Mail für alle Familien da. Familien, die das frei­wil­lige, kos­ten­lose Angebot in Anspruch neh­men, erhal­ten Antworten auf ihre indi­vi­du­el­len Fragen, so z. B. Tipps zur Entwicklung ihres Kindes, zu Frühförderungsangeboten, fami­li­en­för­dern­den Leistungen und Vieles mehr.

Auch bringt der Baby-​Begrüßungsdienst gerne die Begrüßungstasche mit einem Geschenk und Infos zu fami­li­en­re­le­van­ten Angeboten vor­bei. Bei Bedarf stel­len die Mitarbeiterinnen zum ver­ein­bar­ten Termin die Tasche vor die Haustür, ohne mit der Familie per­sön­lich in Kontakt zu treten.

Alle Familien mit einem Neugeborenen erhal­ten einen Begrüßungsbrief des Bürgermeisters, der auch alle rele­van­ten Kontaktadressen enthält.

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