Meerbusch – Mit Social Media gegen Langeweile – Mobile Jugendarbeit in Zeiten von Corona

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Die mobile Jugendarbeit der Stadt Meerbusch geht auch in Zeiten von Corona wei­ter. Zwar muss Arne Klar, Sozialarbeiter bei der Stadtverwaltung, auf soziale Kontakte momen­tan ver­zich­ten, den­noch bleibt er über Social Media in Verbindung mit den Kindern und Jugendlichen. 

Via Instagram hat er ab sofort mit sei­ner Zielgruppe Kontakt. Dafür wurde eigens ein neuer Account auf der Onlineplattform kre­iert. Unter meer.street.home ist Klar nun auch in Zeiten, in denen es gilt zu Hause zu blei­ben, für die Meerbuscher Kids und Jugendlichen wei­ter­hin erreichbar.

Die Idee zu einem sol­chen Kanal habe es schon län­ger gege­ben, „doch beson­ders in der aktu­el­len Situation bot es sich nun an, da es für mich die ein­zige Möglichkeit ist, die Jugendlichen zu errei­chen“, so Arne Klar. „In den nächs­ten Tagen werde ich nach und nach Inhalte hoch­la­den. Es wird kleine Rätsel- und Quizfragen, Tipps gegen Langeweile, Infos zur aktu­el­len Lage und even­tu­ell auch den ein oder ande­ren Rückblick aus mei­ner bis­he­ri­gen Zeit bei der Stadt Meerbusch für die Follower geben“, berich­tet Klar.

Auch lang­fris­tig soll der Account für die mobile Jugendarbeit genutzt wer­den. „Ich kann mich damit bes­ser mit den Jugendlichen ver­net­zen und bei­spiels­weise ankün­di­gen wo man mich wann antrifft“, so Klar weiter.

(99 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)