Korschenbroich – „Glehn hält zusam­men“ bie­tet Hilfe an

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich-​Glehn – Über die Telefonnummer 02182 8974900 oder die Mailadresse hilfe@glehn-haeltzusammen.de kön­nen Bürgerinnen und Bürger aus Glehn und den Ortsteilen Scherfhausen, Epsendorf, Lüttenglehn und Schlich jetzt ehren­am­ti­li­che Hilfe anfor­dern, wenn sie zu einer Risikogruppe gehören.

Dies bie­tet die neu gegrün­dete Initiative „Glehn hält zusam­men“ an. Sie setzt sich zusam­men aus Glehner Ehrenamtern und Ehrenamtlerinnen, wei­te­ren enga­gier­ten Menschen und Unternehmen der Dorfgemeinschaft. Koordiniert wird die Nachbarschaftshilfe von Jürgen Dressler (2. VS des SV Glehn), von Katja Fieck und Frank Weigelt.

Stand heute weiß nie­mand, wie sich die Kurve der Corona-​Infektion in Deutschland ent­wi­ckeln wird“, so die Initiatoren. „Aber jetzt steht schon fest, dass die Risikogruppen (ältere und vor­er­krankte Menschen) solange beson­ders geschützt wer­den müs­sen, bis ein Impfstoff oder eine wirk­same Therapie zur Verfügung steht.“

Die Ehrenamtler haben recher­chiert, dass sich glück­li­cher­weise an vie­len Orten Hilfsbereite fin­den – diese Hilfe aber aus der eigent­li­chen Zielgruppe ver­hält­nis­mä­ßig wenig nach­ge­fragt wird.

Dies füh­ren die enga­gier­ten Glehner dar­auf zurück, dass die Angebote gerade den Älteren gar nicht bekannt sind, dass Scham eine Rolle spielt oder die Situation unter­schätzt wird. Darum for­dert „Glehn hält zusam­men“ alle Menschen mit Immunschwäche, ande­ren Grunderkrankungen und/​oder der Altersgruppe über 60 zuge­hö­rig auf, sich gerne zu mel­den. Und alle Jüngeren kön­nen die Info gerne ent­spre­chend weitergeben.

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