Corona-​Epidemie: Kreis plant kreis­wei­tes Diagnosezentrum für Atemwegserkrankungen in Neuss

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Nach den bereits auf Hochtouren lau­fen­den Corona-​Teststellen in Neuss und Grevenbroich soll im Rhein-​Kreis Neuss zum 1. April auch ein Diagnosezentrum für Atemwegserkrankungen sei­nen Betrieb aufnehmen. 

Das berich­ten der Rhein-​Kreis Neuss und die Stadt Neuss, die gemein­sam mit der kas­sen­ärzt­li­chen Vereinigung Nordrhein und den nie­der­ge­las­se­nen Ärzten an der Umsetzung arbeiten.

Ziel ist es, so Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke und Bürgermeister Reiner Breuer, ein Diagnosezentrum zu schaf­fen, das die nie­der­ge­las­se­nen Ärzte im Kreisgebiet ent­las­tet und vor allem auch den Patienten Klarheit dar­über ver­schaf­fen soll, wie ihre Krankheitssymptome zu bewer­ten sind.”

Arztpraxen kön­nen dann Patienten mit Atemwegserkrankungen in das Diagnosezentrum über­wei­sen, wo sie von Ärzten unter Schutzausrüstung unter­sucht wer­den. Auf die­sem Wege soll auch res­sour­cen­scho­nend mit Schutzkleidung umge­gan­gen wer­den, die durch die Unterbrechung von Lieferketten immer knap­per wird.

Als Standort sind die Räumlichkeiten der ehe­ma­li­gen Flüchtlingsunterkunft am Nordbad in Neuss – über der dor­ti­gen Teststelle – vorgesehen.

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