Kaarst – Ausweitung der Notbetreuung nur gering nachgefragt

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Die am Wochenende beschlos­sene Ausweitung des Anspruchs auf eine Notbetreuung hat in Kaarst mehr­heit­lich bis­her zu kei­nem signi­fi­kan­ten Anstieg geführt. 

In den Kindertagesstätten stieg die Zahl der betreu­ten Kinder von 50 auf 55; in der Kindertagespflege von 6 auf 15; in den Schulen von 36 auf 39. Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus setzt dar­auf, dass sich diese Tendenz fortsetzt:

Die Notbetreuung soll die sys­tem­re­le­van­ten Berufsgruppen bei der Kinderbetreuung ent­las­ten, damit wir ihre Arbeitskraft erhal­ten und wir als Gesellschaft effek­tiv gegen den Virus vor­ge­hen kön­nen. Die Notbetreuung ist nicht für wirt­schaft­li­che Zwecke gedacht. Mein Eindruck ist, dass die Kaarster Familien dies ver­stan­den haben.

Ich möchte alle Mütter und Väter auch für die kom­men­den Tage und Wochen bit­ten, die­ses Angebot wirk­lich nur nach sorg­fäl­ti­ger Prüfung anzu­neh­men. Mit jedem wei­te­ren Kind in den Kindertagesstätten, der Kindertagespflege und in den Schulen steigt das Infektionsrisiko für Kinder, Mitarbeiter und damit für uns alle.“

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