Kommentar: „Viele Menschen erschei­nen ein­fach über­for­dert” – grund­sätz­li­che Verhaltensregeln wer­den nicht beachtet

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss-​Allerheiligen – Bei mei­nem heu­ti­gen Außeneinsatz, in Allerheiligen nach der Sprengung eines Geldautomaten, kam ich unver­mit­telt an einem Supermarkt vor­bei. Die Ansicht war nicht erfreulich.

Lokale Geschäfte gehen immer wei­ter dazu über, nur eine begrenzte Anzahl von Kunden ein­zu­las­sen. Prinzipiell eine gute Entscheidung. In der Folge ver­sam­melt sich jedoch vor den Geschäften eine Menschenmenge. Hier soll­ten die Appelle von Ärzten und den BürgermeisterInnen im Kreisgebiet mitt­ler­weile ange­kom­men sein. Es läuft über alle Medien.

Etwas passt offen­bar nicht, denn der kri­ti­sche Anblick die­ser „Schlange” war nicht sel­bige, die Menschen stan­den in mini­ma­len Abständen zuein­an­der. Mit nur 1x Husten und infek­tiös wer­den min­des­tens drei wei­tere Personen infi­ziert und ab dann stei­gert sich die Ansteckung wei­te­rer Menschen rasant.

Was ist bitte so schwie­rig etwas Abstand (1,5 bis 2 Meter) zu halten?

In die­sem Sinne

Robert Schilken
Herausgeber Klartext​-NE​.de

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