Polizei warnt vor neuen Betrugsmaschen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss (ots) Gemeinsame Information der Kreisverwaltung und der Polizei im Rhein-​Kreis Neuss. Betrüger tre­ten in ganz unter­schied­li­chen Rollen auf, sind zumeist wort­ge­wandt und erfinderisch. 

Sie geben sich als Polizisten, Staatsanwälte, Wasserwerker, etc. aus. Aktuell sind in angren­zen­den Städten des Rhein-​Kreises Neuss Fälle bekannt gewor­den, in denen Betrüger ihre Masche der aktu­el­len Situation anpas­sen. Polizei und Kreisverwaltung war­nen daher vor dem neuen Phänomen „Falsche Mitarbeiter von Gesundheitsämtern”.

Sofern Unbekannte bei Ihnen zu Hause vor­stel­lig wer­den, seien Sie grund­sätz­lich miss­trau­isch. Lassen Sie die Fremden nicht in die Wohnung, son­dern las­sen sich den Dienstausweis der Behördenvertreter zeigen.

Das Gesundheitsamt des Rhein-​Kreises teilt mit, dass Mitarbeiter, die ggf. in „Corona-​Angelegenheiten” Kontakt zu Ihnen auf­neh­men, nie­mals nach per­sön­li­chen Daten (Kontodaten, o.ä.) fra­gen wer­den. Sollten Sie am Telefon von Unbekannten nach ihren Vermögensverhältnissen oder dem Aufbewahrungsort von Wertgegenständen befragt wer­den, seien Sie immer miss­trau­isch und been­den Sie das Gespräch.

Weitere Informationen zu zahl­rei­chen Betrugsmaschen fin­den Sie auf der Internetseite der Polizei im Rhein-​Kreis Neuss:

https://​rhein​-kreis​-neuss​.poli​zei​.nrw/​a​r​t​i​k​e​l​/​v​o​r​s​i​c​h​t​-​v​o​r​-​b​e​t​r​u​e​g​ern

Wenn Sie Opfer einer Straftat gewor­den sind, wen­den Sie sich an die Polizei. In aktu­el­len Fällen wäh­len Sie den Notruf 110!

(225 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)