Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-​Pandemie: Rheinbahn setzt eben­falls Maßnahmen um

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Mit Blick auf die Maßnahmen der Landesregierung hat die Rheinbahn in Abstimmung mit der Stadt Düsseldorf ent­schie­den, die öffent­li­chen Einrichtungen des Unternehmens – Kundencenter, Fundbüro, Service Point, Büro für Fahrgeld-​Einsprüche (EBE) – zunächst bis zum 19. April zu schließen. 

Unser Kundendialog ist tele­fo­nisch zwi­schen 8 bis 16 Uhr unter 0211 582‑2882 zu errei­chen sowie per E‑Mail an kundendialog@rheinbahn.de oder über face​book​.com/​r​h​e​i​n​b​ahn. Außerdem redu­ziert die Rheinbahn ihr Angebot in den kom­men­den Wochen:

Ab Mittwoch, 18. März, fährt das Unternehmen jeden Tag nach dem Sonntagsfahrplan.

Über das Fahrplanangebot kön­nen Fahrgäste sich in der Rheinbahn App und hier infor­mie­ren: www​.rhein​bahn​.de Das Unternehmen hat ent­schie­den, die vor­dere Tür der Busse zu schlie­ßen und den Ticketverkauf beim Fahrer einzustellen.

Es geht darum, den Fahrdienst so gut wie mög­lich vor einer Ansteckung zu schüt­zen. Diese Maßnahme ist auf­grund der stei­gen­den Infektionszahlen erforderlich.

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