Besuch auch in Pflegeheimen ein­ge­schränkt – Publikumsverkehrs in der Kreisverwaltung nur noch nach Terminvereinbarung

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Aufgrund des Coronavirus kommt es ab sofort zu Einschränkungen im Publikumsverkehr der Kreisverwaltung sowie der Besuchsmöglichkeiten in den Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet. 

So ist in allen Ämtern Publikumsverkehr vor­erst nur noch mit einem per­sön­li­chen Termin mög­lich. Eine Terminvereinbarung kann dabei über die Homepage des Kreises unter www​.rhein​-kreis​-neuss​.de oder tele­fo­nisch in den Ämtern erfol­gen. Über die Hotline des Kreis-​Gesundheitsamtes sind keine Terminvereinbarungen möglich.

Hiermit möch­ten wir die Bürger und unsere Mitarbeiter vor einer Infektion mit dem Coronavirus schüt­zen und die Funktionsfähigkeit der Kreisverwaltung sicher­stel­len“, erläu­tert Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke.

Darüber hin­aus hat der Kreis als WTG-​Behörde ver­fügt, dass in allen Pflegeeinrichtungen bis auf wei­te­res nur noch je Bewohner maxi­mal eine Person je Tag für eine Stunde als Besuch zuge­las­sen ist. Zudem ist ein Besuch nur in den Zimmern der Bewohner und nicht in den Gemeinschaftsräumen mög­lich. Personen mit grip­pe­ähn­li­chen Symptomen ist ein Besuch nicht erlaubt.

Die pfle­ge­be­dürf­ti­gen Menschen in den Einrichtungen sind bei einer Erkrankung mit dem Coronavirus beson­ders gefähr­det. Mit der Einschränkung der Besuchsmöglichkeiten schüt­zen wir diese und auch das Pflegepersonal vor einer Ansteckung“, so Petrauschke. „Gemeinsam mit den Einrichtungen wer­den wir kurz­fris­tig bespre­chen, wie ergän­zend auch digi­tal Kontakt zu Angehörigen ermög­licht wer­den kann“, ergänzt der Landrat.

Die Kreismuseen in Dormagen-​Zons und Rommerskirchen-​Sinsteden, die Musikschule des Rhein-​Kreis Neuss, das Kreisarchiv sowie das Mundartarchiv wer­den bis zum 19. April für den Publikumsverkehr geschlossen.

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