SWD-​Ostermarkt Ende März fällt aus – Nachholtermin für den Shopping-​Sonntag ist in Planung

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Eigentlich sollte am letz­ten Märzwochenende (28./ 29. März) der SWD-​Ostermarkt mit Familienprogramm, Ostereiersuche, Kindertheater und Sonntagsshopping stattfinden. 

Nun fällt das beliebte Stadtfest, tra­di­tio­nell Auftakt für die Freiluft-​Saison in der Innenstadt, aus. Denn auch der SWD-​Ostermarkt ist von der Entscheidung der Stadt Dormagen, städ­ti­sche Veranstaltungen bis zum 19. April aus­zu­set­zen, betrof­fen. Der Beschluss soll die Ausbreitung des Corona-​Virus eindämmen.

Da unser Stadtfest mit sei­nem viel­fäl­ti­gen Programm deut­lich mehr als 1.000 Menschen in die City holt, bleibt uns lei­der gar keine andere Möglichkeit, als abzu­sa­gen“, erläu­tert Stadtmarketing-​Leiter Thomas Schmitt.

Auch Hans-​Dieter Lehnhoff, Geschäftsführer des Ringcenters, bedau­ert den Ausfall des ver­kaufs­of­fe­nen Sonntags, sieht aber ebenso die Notwendigkeit die­ser Entscheidung. „Wir haben Angebote und Aktionen vor­be­rei­tet, die wir jetzt im Rahmen eines lan­gen Donnerstags am 26. März für unsere Kunden umset­zen wer­den“, so Lehnhoff. Gemeinsam haben die SWD, die CityOffensive Dormagen (CiDo), Vertreter aus Einzelhandel und Gastronomie ges­tern (12. März) das wei­tere Vorgehen diskutiert.

Aus Sicht der City-​Kaufmannschaft for­mu­lierte CiDo-​Vorsitzender Guido Schenk den Appell, dass „der umsatz­starke ver­kaufs­of­fene Sonntag nicht ein­fach weg­fal­len, son­dern zu einem ande­ren Termin nach­ge­holt wer­den sollte“. Darum will sich das Stadtmarketing inten­siv bemü­hen. „Ein mög­li­ches Datum – vor­be­halt­lich eines ent­spre­chen­den Beschlusses durch den Rat der Stadt – könnte der 19. Juli sein, an dem der SWD CityBeach zu Ende geht“, bringt Thomas Schmitt einen Alternativtermin ins Spiel.

Aktuell ste­hen Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleister in der Innenstadt mit ihrem vol­len Leistungsumfang für die Kunden zur Verfügung. „Wir haben den Vorteil gegen­über der Großstadt, dass unsere City weit­läu­fig ist und man hier auch ohne Gedränge fla­nie­ren und ein­kau­fen kann“, sagt Lehnhoff. Viele Betriebe haben sich zudem auf die aktu­elle Situation ein­ge­stellt und Hygienevorkehrungen getroffen.

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