Coronavirus: Eine Gruppe der Städtischen Kita Salvatorstraße muss zu Hause bleiben

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Nievenheim – Eine Erzieherin der städ­ti­schen inte­gra­ti­ven Kindertageseinrichtung Salvatorstraße hatte Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infi­zier­ten Person. 

Die Stadt Dormagen hat des­halb die Nestgruppe, in der die Erzieherin tätig ist, vor­sichts­hal­ber geschlos­sen. Auch die ande­ren Erzieherinnen die­ser Gruppe sind vor­erst freigestellt.

Es wer­den jetzt zunächst die Testergebnisse der Erzieherin abge­war­tet, bevor – in Absprache mit den zustän­di­gen Gesundheitsämtern – über das wei­tere Vorgehen ent­schie­den wird. Auch alle ande­ren Eltern kön­nen, sofern dort die Betreuung sicher­ge­stellt ist, ihre Kinder zu Hause belassen.

Der Kitabetrieb ist für die Dauer bis zur Abklärung des Verdachtsfalls sichergestellt.

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