Die Jubser besu­chen das InKult

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Am 13.10.2019 ist die Stadt Neuss um ein neues Jugendzentrum berei­chert wor­den. Das „InKult“ bie­tet seit­dem nicht nur vie­len Kindern und Jugendlichen unter­schied­lichs­ter Kulturen eine neue Anlaufstelle, son­dern auch dem eige­nen Träger (Interkulturelle Projekthelden) ein neues Zuhause.

Die Schwerpunkte der Arbeit lie­gen hier beson­ders auf dem kul­tu­rel­len Austausch, der künst­le­ri­schen Entfaltung und der Partizipation der jun­gen Menschen. Durch die Verankerung eines eige­nen Jugendvorstandes im Konzept, haben die Jugendlichen an sämt­li­chen Ideen Mitspracherecht.

Was dar­aus ent­ste­hen kann, wenn diese drei Ziele auch gelebt wer­den, konn­ten die JUBSer (Jugendberatungsstelle) beim Besuch des Jugendzentrums selbst begut­ach­ten. So sind in kur­zer Zeit Räumlichkeiten ent­stan­den, die neben den sicht­bar krea­ti­ven Ideen auch die inves­tierte Arbeit ver­mu­ten lassen.

Umut Ali Öksuz, der Vorstandsvorsitzende der Interkulkturellen Projekthelden äußerte sich sehr dank­bar über das Engagement der vie­len Helfer und wurde durch die Energie, die gerade die jun­gen Helfer an den Tag leg­ten immer wie­der über­rascht. Doch auch bei ihm selbst sowie Teammitglied Marianne Bouguettaya war die Energie und Begeisterung für das Projekt anste­ckend spürbar.

In einem gemein­sa­men sehr anre­gen­dem Austausch konn­ten auch Ideen für wei­tere Begegnungen gesam­melt wer­den. So freuen sich die JUBser, dem­nächst Besuch von einer Gruppe der Interkulturellen Projekthelden zu bekommen.

l.n.r.: Marianne Bouguettaya, Inkult, Umut Ali Öksüz, Interkulturelle Projekthelden, Klaus Lamers und Constanze Ritter, Jugendberatungsstelle (Jubs). Foto: Jubs
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