Denkmalbesitzer pro­fi­tie­ren von neuer Verwaltungsvereinbarung

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Denkmalbesitzer in Jüchen kön­nen sich freuen. Künftig wer­den ihre Anträge zur Renovierung oder Veränderung ihres Baudenkmals schnel­ler bear­bei­tet als bisher. 

Grund dafür ist eine Verwaltungsvereinbarung zwi­schen dem LVR-​Amt für Denkmalpflege im Rheinland und der Stadt Jüchen. Darin ist der Umgang mit Standardfällen gere­gelt, zu denen bis­her vorab eine Abstimmung mit dem Landschaftsverband Rheinland erfor­der­lich war.

Ob es um Heizungserneuerung, Dacheindeckung oder Fassadenanstrich geht – Denkmaleigentümerinnen und ‑eigen­tü­mer kön­nen mit einer zügi­ge­ren Genehmigung durch die Untere Denkmalbehörde rechnen.

Gestern unter­zeich­ne­ten die Leiterin des Amts für Denkmalpflege im Rheinland, Dr. Andrea Pufke und Bürgermeister Harald Zillikens im Jüchener Rathaus die ent­spre­chende Verwaltungsvereinbarung zur Herstellung des Benehmens nach dem Denkmalschutzgesetz NRW.

Foto v.l.n.r.: Harald Zillikens, Dr. Andrea Pufke (Stadt Jüchen)
(54 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)