Sturmbilanz vom Amt für Stadtgrün, Klima und Umwelt

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Das Sturmereignis „Sabine” ist für die Neusser Grün- und Waldflächen rela­tiv glimpf­lich verlaufen. 

Bisher sind ins­ge­samt 18 Schadensmeldungen bei der Verwaltung ein­ge­gan­gen oder durch eige­nes Personal erfasst wor­den, die sich aus­schließ­lich auf Schäden an und durch Bäume bezie­hen. Dabei han­delt es sich über­wie­gend um Starkast- und Kronenabbrüche aber auch meh­rere ent­wur­zelte Bäume.

Zwar sind noch nicht alle Flächen kon­trol­liert, doch ist das bis­he­rige Schadensaufkommen für die Stärke des Sturms eher gering. Dazu bei­getra­gen haben sicher­lich die feh­lende Belaubung der Bäume und die immer noch rela­tiv tro­cke­nen Böden, die den Bäumen bes­se­ren Halt bie­ten als durch­nässte Flächen, wie sie sonst im Winter üblich sind.

Aber auch die regel­mä­ßige Kontrolle und Pflege des städ­ti­schen Baumbestandes wir­ken sich inzwi­schen posi­tiv auf die Schadensquote aus. Nach wie vor ist aber erhöhte Aufmerksamkeit beim Betreten von Wäldern, Parks und Grünzügen gebo­ten, da immer noch gebro­chene Äste und Kronenteile in den Bäumen anzu­tref­fen sind und nach wie vor starke Böen auftreten.

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