Sturm Sabine: Rommerskirchen kommt glimpf­lich davon

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Bereits im Vorfeld des Sturmtiefs „Sabine“ hatte das Rathaus und die Feuerwehr Vorkehrungen getrof­fen. Der gemein­de­ei­gene Bauhof wurde in erhöhte Alarmbereitschaft ver­setzt, um gege­ben­falls not­wen­dige Absperrungen in Parks und auf Friedhöfen durch­füh­ren zu können. 

Auch die Feuerwehr war in erhöh­ter Alarmbereitschaft. Nachdem am Sonntag-​Abend um 21 Uhr der Gemeindealarm aus­ge­löst wurde, wurde im Gerätehaus des Löschzugs Rommerskirchen ein Lagezentrum ein­ge­rich­tet. 94 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie Bürgermeister Dr. Martin Mertens und wei­tere Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung waren vor Ort, um rasch auf Sturmereignisse reagie­ren zu können.

Im Gegensatz zu umlie­gen­den Kommunen blieb die Lage rela­tiv ruhig. Lediglich die Straße in Höhe der Baustelle am Caritas-​Haus musste gesperrt wer­den, weil hier die Gefahr bestand, dass ein Hebekran umstürzt. Am Montagmorgen musste die Feuerwehr zu bis­lang drei Einsätzen ausrücken.

An der B 477 war ein Baum umge­stürzt und blo­ckiere die Fahrbahn, in Deelen auf der Frankenstraße hatte sich eine große Plane gelöst und am Rathaus hatte sich eine Blechabdeckung gelöst. Hierbei kam ein Leiterwagen der Feuerwehr Grevenbroich zum Einsatz.

Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Rommerskirchen. Foto: Gemeinde
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