Sturmtief Sabine: Feuerwehr Dormagen fuhr bis­lang nur neun klei­nere Einsätze

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Dormagen – Während das Sturmtief Sabine in Teilen Nordrhein-​Westfalens für Chaos gesorgt hat, blieb die Lage in Dormagen weit­ge­hend ruhig. Die Feuerwehr fuhr seit Sonntagnachmittag ins­ge­samt nur neun klei­nere wet­ter­ver­an­lasste Einsätze.

Anlass die­ser Einsätze waren abge­bro­chene bzw. umge­kippte Bäume sowie lose Dachziegel. Auf der Hauptwache wurde ein Lagezentrum zur Koordinierung der Einsatzkräfte ein­ge­rich­tet, die Dormagener Wehr hielt an acht Standorten rund 60 Einsatzkräfte bereit. Alle wei­te­ren Einheiten waren in erhöh­ter Bereitschaft. Der Rettungsdienst wurde ver­stärkt und an zusätz­li­chen Standorten im Stadtgebiet positioniert.

Bürgermeister Erik Lierenfeld dankte den Einsatzkräften aus­drück­lich: „Danke an alle Einsatzkräfte die drau­ßen waren oder sich in Bereitschaft gehal­ten haben. Dank Euch füh­len wir Bürger uns in so einer Lage ein­fach sicherer.“

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