Feuerwehr Meerbusch – Einsatzbilanz nach Sturmtief Sabine

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Meerbusch – Bereits vor dem Wochenende setzte sich die Leitung der Freiwilligen Feuerwehr Meerbusch in enger Abstimmung mit den zustän­di­gen städ­ti­schen Ämtern inten­siv mit der pro­gnos­ti­zier­ten Wetterlage rund um das Sturmtief „Sabine“ aus­ein­an­der.

Am Sonntagmittag nahm der Führungsstab seine Arbeit auf und plante die Sturmlage für die kom­men­den Abend- und Nachtstunden von zen­tra­ler Stelle auf der Feuerwache in Osterath. Ab 17.00 Uhr besetz­ten alle ver­füg­ba­ren Kräfte der Feuerwehr Meerbusch die Gerätehäuser. 170 ehren­amt­li­che Frauen und Männer war­te­ten auf das, was in den kom­men­den Stunden hätte pas­sie­ren kön­nen.

Glücklicherweise blieb die Lage zu jeder Zeit über­schau­bar und Meerbusch von grö­ße­ren Sturmschäden ver­schont. Gefahrenstellen wie umge­stürzte Bauzäune, hier und da mal ein Baum auf der Straße oder Äste auf dem Gehweg konn­ten schnell abge­ar­bei­tet wer­den. Lediglich in Büderich erfor­derte ein insta­bil wir­ken­des Baugerüst die Maßnahme, dass der Laacher Weg aus Sicherheitsgründen gesperrt wer­den musste.

Insgesamt musste die Wehr am Sonntag bis Mitternacht neun Einsätze in Osterath, Strümp, Büderich und Nierst abar­bei­ten. Am Montagmorgen kamen bis in die Mittagszeit noch mal sechs Einsatzstellen, schwer­punkt­mä­ßig in Osterath, hinzu. Am Neuer Weg waren Bäume in die Oberleitung der Rheinbahn gefal­len, die den Bahnverkehr aber nicht beein­träch­tig­ten. Die Feuerwehr sicherte den Bereich und Mitarbeiter der Rheinbahn küm­mer­ten sich anschlie­ßend um die Beseitigung der Bäume.

Ansonsten beschränk­ten sich die Tätigkeiten der Feuerwehr meist auf Sichten und Sichern der Einsatzstellen.

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