Barrierefreier Umbau von 13 Haltestellen beginnt

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Insgesamt 13 Bushaltestellen wer­den in den Stadtteilen Hochneukirch, Otzenrath und Gierath mit Hilfe einer Investitionsförderung des Verkehrsverbundes Rhein-​Ruhr umgebaut. 

Einen Zuwendungsbescheid hat die Stadt bereits im Herbst 2019 erhal­ten. Bei zuwen­dungs­fä­hi­gen Gesamtausgaben von 393.000 Euro wird vom VRR eine Zuwendung von 353.700 Euro gewährt.

Bei 10 der 13 Haltestellen wer­den neben den bar­rie­re­freien Elementen für körperlich- und seh­be­hin­derte Menschen neue beleuch­tete Fahrgastunterstände rea­li­siert. Nach der ent­spre­chen­den Auftragserteilung im Umwelt- und Verkehrsausschuss im November 2019 wird das beauf­tragte Unternehmen ab dem 17.02. mit den Arbeiten an den Haltestellen Gubberather Straße in Gierath beginnen.

Nach Fertigstellung wird die Baustelle als Wanderbaustelle wei­ter­ge­führt, so dass nach und nach alle wei­te­ren geplan­ten Haltestellen in Gierath suk­zes­sive umge­baut wer­den und danach die Baustelle in den nächs­ten Stadtteil wech­selt. In Hochneukirch wer­den 2 Haltestellen an der Hochstraße, in Otzenrath 2 Haltestellen an der Marktstraße und 2 an der Nordstraße fol­gen. Für den Umbau sind je Haltestelle ca. 2 Wochen angesetzt.

Auch in den kom­men­den Jahren wer­den wei­tere Haltestellen auf der Grundlage eines erar­bei­te­ten Haltestellenkonzeptes bar­rie­re­frei umge­baut. Hierfür wer­den eben­falls Zuwendungen beim VRR bean­tragt. Nach dem Personenbeförderungsgesetz besteht die gesetz­li­che Vorgabe, eine voll­stän­dige bar­rie­re­freie Nutzung des ÖPNV bis zum 01. Januar 2022 zu ermöglichen.

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