Erste Zwischenbilanz der städ­ti­schen Solaranlage auf dem Rathaus

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Für die im Mai 2019 ans Netz ange­schlos­sene Solaranlage auf dem Dach des Rathauses, die über 100 Photovoltaikmodule ver­fügt, kann eine erste Zwischenbilanz auf­ge­zeigt werden.

18.444 kW/​h wur­den zwi­schen Mai und Dezember mit Hilfe des Sonnenlichts erzeugt. Davon wur­den 18.332 kW/​h selbst ver­braucht und Stromkosten in Höhe von ca. 3.150 € ein­ge­spart, zum ande­ren wur­den 112 kW/​h ins ört­li­che Stromnetz eingespeist.

Zusätzlich spart die Photovoltaik-​Anlage jähr­lich rd. 14 Tonnen CO2 ein. Zudem schützt sie die Stadt vor stei­gen­den Strompreisen und staat­li­chen Abgaben und die Versorgungssicherheit des Rathauses bleibt stets gewähr­leis­tet. Damit gestal­tet die Stadt Jüchen die Energiewende aktiv mit. Die berech­nete Stromerzeugung liegt bei rund 27.130 kWh/​a.

Die Betreuung der städ­ti­schen Solaranlage ist natür­lich etwas Besonderes, auch im span­nen­den Klimaschutzmanageralltag. Ich freue mich auf den Monat April, da nach Ablauf eines gan­zen Jahres eine kom­plette Bilanz der Anlage gezo­gen wer­den kann. Die Jahresbilanz wird wei­tere Argumente für den Ausbau der erneu­er­ba­ren Energien in Jüchen lie­fern“, ist sich Klimaschutzmanager Jan Daley Kübel sicher.

Jan Daley Kübel hält eine sol­che Bilanz für wich­tig, da diese Anlage als Vorbild von son­nen­er­zeug­tem Strom auf öffent­li­chen Gebäuden dient und eine Anregung für die Jüchener Bevölkerung sein soll, selbst eine Solaranlage auf ihrem Dach zu installieren. 

Fragen zum Thema Klimaschutz kön­nen unter der Tel.-Nr. 02165 /​915 6008 oder per Mail an jan.kuebel@juechen.de an den Jüchener Klimaschutzmanager gerich­tet werden.

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